„Der Dichter soll uns seine Personen in ihren Handlungen darstellen, der Gesprächschreiber darf sich ja wohl kürzer fassen und sich und seinen Lesern durch eine allgemeine Schilderung geschwind über die Exposition weghelfen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Die guten Weiber / Sinklair
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Johann Wolfgang von Goethe752
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Wo nicht die Zeit ist, fasse dich in Reden kurz.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Elektra, 1231 / Orest'

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„Wie wohl ist dem, der dann und wann // sich etwas Schönes dichten kann!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel, S. 497

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„Wir mögen die Strafe nicht, die gerecht ist, wohl aber die Handlung, die ungerecht ist.“

—  Petrus Abaelardus Philosoph des Mittelalters und Vertreter der Frühscholastik 1079 - 1142
Ethica

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„Freie Presse: jeder darf lesen, was gedruckt wird.“

—  Karlheinz Deschner deutscher Schriftsteller und Religionskritiker 1924 - 2014
Nur Lebendiges schwimmt gegen den Strom

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„Die Feigheit vor dem Freund ist ja allgemein weit verbreitet.“

—  Peter Scholl-Latour deutsch-französischer Journalist und Publizist 1924 - 2014

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„Die Feigheit vor dem Freund ist ja allgemein weit verbreitet.“

—  Peter Scholl-Latour deutsch-französischer Journalist und Publizist 1924 - 2014

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„Hat der Leser etwas von gleichlaufenden und zweigleisigen Zeitsträngen gehört? Ja, es gibt Nebengleise der Zeit, ein wenig illegal und problematisch, doch wenn man solche Konterbande mit sich führt wie wir, ein überzähliges Ereignis, das nicht einzureihen ist, darf man nicht wählerisch sein.“

—  Bruno Schulz polnischer Schriftsteller, Literaturkritiker, Graphiker und Zeichner 1892 - 1942
Die geniale Epoche, in: Die Zimtläden und alle anderen Erzährlungen, (orig.: Sklepy cynamonowe, Sanatorium pod Klepsydrą, Kometa, Kraków 1964), aus dem Polnischen übersetzt von Josef Hahn, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-596-25066-8, S. 125

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„Was im Kongreß aller Dinge beschlossen ist, das wird ja wohl auch zweckgemäß und heilsam sein.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
S. 965

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„Die Konsequenzen jeder Handlung liegen schon in der Handlung selbst.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950
1984

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