Philip K. Dick (1928–1982) US-amerikanischer Schriftsteller
Die Wiedergeburt des Timothy Archer, 1982
Philip K. Dick (1928–1982) US-amerikanischer Schriftsteller
Die Wiedergeburt des Timothy Archer, 1982
Paul Spiegel (1937–2006) deutscher Journalist, Unternehmer und Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
Rede zum Jahrestag der Kristallnacht, 9. November 2000 in Berlin, dhm.de http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/WegeInDieGegenwart_redePaulSpiegelZum9November/
Erwin Kräutler (1939) österreichischer Geistlicher und Prälat von Xingu
im Gespräch mit Isabella Campbell-Wessig, Jakob Mitterhöfer und Rudolf Schermann - Kirche Intern Nr. 4 vom April 1999, S. 14 Befreiungstheologie und Gottesverständnis http://chevara.waltl.de/d/bkraeut.htm
„Wenn ich tot bin, werdet ihr Philip und Calais in meinem Herzen finden.“
Maria I. von England (1516–1558) Königin von England und Irland
Letzte Worte, 17. November 1558, bezogen auf ihren Mann Philipp II. von Spanien und den Verlust von Calais an Frankreich im Jahre 1558
Original engl.: "When I am dead, you will find Philip and Calais engraved on my heart."
(Original engl.: "When I am dead and opened, you shall find Calais lying in my heart.") - Variante
Pauline Réage (1907–1998) französische Autorin
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt, Ullstein, Berlin 1994, ISBN 3 548 22556 X, S. 77
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt (1976), O m'a dit: entretiens avec Pauline Réage (1975)
Pauline Réage (1907–1998) französische Autorin
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt, Ullstein, Berlin 1994, ISBN 3 548 22556 X, S. 109
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt (1976), O m'a dit: entretiens avec Pauline Réage (1975)
Eduard I. von England (1239–1307) König von England
Letzte Worte, vor seiner letzten Schlacht, 7. Juli 1307
Original engl.: "Carry my bones before on your march. For the rebels will not be able to endure the sight of me, alive or dead."
Erika Mann (1905–1969) Deutsche Schauspielerin, Kabarettistin und Schriftstellerin
Helga Keiser-Hayne: Erika Mann und ihr politisches Kabarett „Die Pfeffermühle“ 1933–1937, Texte, Bilder, Hintergründe. Erweiterte Neuausgabe. Rowohlt, Reinbek 1995, S. 196, ISBN 3-499-13656-2
„Ich will nicht warten, bis die Männer endlich tot sind oder freiwillig ihren Platz räumen.“
Gabriele Heinisch-Hosek (1961) österreichische Politikerin, Nationalratsabgeordnete und Landesrätin in Niederösterreich
Quelle: Der Freitag, 21. September 2011, Die 60 Apostelinnen http://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/die-60-apostelinnen
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
Pressekonferenz 2. Mai 2011 bundeskanzlerin.de https://archive.is/20120724061728/www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2011/05/2011-05-02-merkel-osama-bin-laden.html; https://www.youtube.com/watch?v=ff-ewCeJOmM ab 1:21 <br class="br">2011
Henning Mankell buch Hunde von Riga
Hunde von Riga, S. 246. Übersetzer: Barbara Sirges, Paul Berf. München, 2000. ISBN 3-423-20700-0
Giorgio Baffo (1694–1768)
aus Poesie, Seite 114, Übersetzung:Nino Barbieri
Original venez.: "Signor, se Sant’Antonio nel deserto // avesse visto un sì leggiadro viso, // e quel bochin che ride mezzo averto, // o che lu saria morto all’improvviso // o, messi tutti li organi in sconcerto // sul culo el se pettava el Paradiso!"
„Klappe zu, Affe tot, endlich lacht das Morgenrot.“
Heinz Kahlau (1931–2012) deutscher Dichter, Dramatiker und Autor
Refrain des Liedes " Im Sommer einundsechzig http://1961.dra.de/index.php?id=54" zum Bau der Berliner Mauer; auch bei josefbudek.de http://www.josefbudek.de/lav/lav2/lav-all.html
„Die Toten sind beliebt, weil sie sich nicht ändern.“
Agustina Bessa-Luís (1922–2019) portugiesische Schriftstellerin
Os Meninos de Ouro
Abū l-Qāsem-e Ferdousī (940–1020) persischer Dichter und Nationalheld
Das Buch der Könige (Schah-Nameh)
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 124
„Je länger einer tot ist, desto ferner stehen ihm die lebend Hinterbliebenen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 122
Nasser Chosrau (1004–1088) persischer Reisender, Theologe, Dichter und Philosoph
Divan
Original Farsi: "گويـی كه از نـژاد بزرگانم// گفتاری آمـدی تو نه كـرداری// بی فضـل كمتری تــو،" زگنجشكی // گـرچه زپشت جعفـر طياری// بی چاره زنده ای بود ای خـواجه// آنك او زمردگان طلبد ياری// طب پــدر تو را ندهـد نفعی// تو چونكه گر خويش همی خاری"
„Der kleine Mann wird mit großen Worten gefüttert.“
Nagib Mahfuz (1911–2006) ägyptischer Schriftsteller
Nagib Mahfuz zitiert in: Frankfurter Allgemeiner Zeitung, Literatur, Zuschauer der Schiffbrüche: Nagib Machfus ist tot, Stefan Weidner, 30. August 2006, faz.net http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~E56DB8D01159A42C7B99EFAA342E31D66~ATpl~Ecommon~Scontent.html <br class="br">Zugeschrieben
Yagyū Munenori (1571–1646) Samurai; Schwertmeister
Thomas Cleary: The Japanese Art of War, Shambhala, Berlin 2001, ISBN-10: 1590302451; ISBN-13: 978-1590302453
Leben
Alberto Manguel (1948) argentinischer Schriftsteller
A Reading Diary: A Passionate Reader's Reflections on a Year of Books
„Lebendiges! Was nützt der tote Kram!“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
Roland Topor (1938–1997) Französischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Schauspieler und Maler
Tragikomödien
Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler
Der Hund / Der Tunnel / Die Panne
„Die wahre heutige Faulheit besteht in einer toten Bewegung.“
Ludwig Hohl (1904–1980) Schweizer Schriftsteller
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
The Gay Science (1882)
Quelle: The Portable Nietzsche
Thomas Mann buch Der Zauberberg
http://books.google.com/books?id=q4UdAAAAMAAJ&q=%22was+wir+Trauer+nennen+ist+vielleicht+nicht+sowohl+der+Schmerz+%C3%BCber+die+Unm%C3%B6glichkeit+unsere+Toten+ins+Leben+kehren+zu+sehen+als+dar%C3%BCber+dies+gar+nicht+w%C3%BCnschen+zu+k%C3%B6nnen%22&pg=PA562#v=onepage <br class="br">The Magic Mountain (1924)
„Zu viele Regeln und zu viel Vorhersehbarkeit töten die Kreativität.“
Mike Krzyzewski (1947) US-amerikanischer Basketballtrainer
„Was werde ich in 20 Jahren tun? Ich werde tot sein! Bist du verrückt??“
Freddie Mercury (1946–1991) britischer Rocksänger
„Ich ziehe mich an, um zu töten, aber mit gutem Geschmack.“
Freddie Mercury (1946–1991) britischer Rocksänger
„Tote heilen und Greise ermahnen ist dasselbe.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
fast immer Platon zugeschrieben <br class="br">Original engl.: "[Yet the poor fellows think they are safe ! They think that the war -perhaps the last of all wars- is over !// Only the dead are safe ;] only the dead have seen the end of war." - Soliloquies in England, 1914-1918, Tipperary p. 102 archive.org https://archive.org/stream/soliloquiesineng00santrich#page/n115/mode/2up; meist fälschlich Platon zugeschrieben, z.B. in der Abschiedsrede des Generals Douglas MacArthur in West Point am 12. Mai 1962, nationalcenter.org https://nationalcenter.org/MacArthurFarewell.html, und in dem Film Black Hawk Down (2001) über die Schlacht von Mogadischu <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Der Fehler der Diktatur war, nur zu foltern und nicht zu töten.“
Jair Bolsonaro (1955) brasilianischer Politiker und Kongressabgeordneter
Bolsonaro über die Staatsform Diktatur ( Quelle 1 https://www.jetzt.de/politik/brasilien-zitate-von-kuenftigem-praesidenten-bolsonaro, Quelle 2 https://www.stern.de/politik/ausland/brasilien--jair-bolsonaro-in-zitaten---kritiker-fuerchten-das-schlimmste-8512894.html)
„Es ist die Pflicht des Analytikers, an die Stelle der Toten zu treten.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
Hans Henny Jahnn (1894–1959) deutscher Schriftsteller
Quelle: Die Niederschrift des Gustav Anias Horn nachdem er neunundvierzig Jahre alt geworden war, Band 2, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1959, S. 119.
„Wir töten auf der Basis von Metadaten.“
Michael V. Hayden (1945) US-amerikanischer Nachrichtendienstler, Direktor der Central Intelligence Agency
The Johns Hopkins Foreign Affairs Symposium 1. April 2014, http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ex-NSA-Chef-Wir-toeten-auf-Basis-von-Metadaten-2187510.html <br class="br">"We kill people based on metadata." - http://www.nybooks.com/blogs/nyrblog/2014/may/10/we-kill-people-based-metadata/, YouTube min. 18:00 https://www.youtube.com/watch?v=kV2HDM86XgI <br class="br">Zitate
Claus Peymann (1937) deutscher Theaterregisseur und Intendant
Zitate, Interview mit André Müller 1988
„Die Leute sagen, dass Satire tot ist. Es ist nicht tot; Sie lebt und lebt im Weißen Haus.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Ich finde es toll, dass es zu Lebzeiten Unterhaltung gibt. Wenn ich tot bin, lass mich in Ruhe.“
Chavela Vargas (1919–2012) Mexikanische Sängerin
„Er würde es nicht wagen, die Flöhe eines Hundes zu töten. Er würde ihn einfach überfahren.“
Truman Capote (1924–1984) US-amerikanischer Schriftsteller
„Ich werde mich nie an etwas gewöhnen. Sich daran zu gewöhnen, ist wie tot zu sein.“
Truman Capote (1924–1984) US-amerikanischer Schriftsteller
„Das Militär verliert nicht den Schlaf. Sie töten und legen Medaillen auf sie.“
Truman Capote (1924–1984) US-amerikanischer Schriftsteller
„Ich werde keine Austern essen. Ich will mein Essen tot sehen. Nicht krank. Nicht verletzt. Tot.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler