„Tote heilen und Greise ermahnen ist dasselbe.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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töten, greis, heil
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Diogenes von Sinope47
griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

Ähnliche Zitate

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„Heilen Sie die Krankheit und töten Sie den Patienten.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Wörter können töten, das wissen wir nur zu genau. Aber Wörter können auch, obwohl nur begrenzt, manchmal heilen“

—  Amos Oz israelischer Schriftsteller und Mitbegründer der israelischen Friedensbewegung „Peace Now“ 1939 - 2018

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„Der Sport ist keine heile Welt, aber eine Welt, die heilen kann.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Die Wahrheit lügt in der Mitte, S. 96
Die Wahrheit lügt in der Mitte

„Mit jedem Greis, der in Afrika stirbt, verbrennt eine Bibliothek.“

—  Amadou Hampâté Bâ afrikanischer Schriftsteller und Ethnologe 1900 - 1991

1960 in einer Rede vor der UNESCO, Artikel über den Autor in „KLfG – Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur“, Verlag Edition Text + Kritik, ISBN 978-3-86916-162-4

„Die meisten Schweizer sind mit neunzehn Jahren Greise.“

—  Ludwig Hohl Schweizer Schriftsteller 1904 - 1980

Notizen II, 303

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„Greise glauben alles. Männer bezweifeln alles. Junge wissen alles.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend
Original engl.: "The old believe everything; the middle-aged suspect everything; the young know everything."
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend - Phrases and Philosophies for the Use of the Young

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„Nicht die Unwissenheit des Kindes, sondern den Unverstand des Greises hält man für große Kultur.“

—  Réginald Garrigou-Lagrange französischer Dominikaner 1877 - 1964

De sanctificatione Sacerdotum, I. 4, Rom, 1. Juli 1945
Original lat.: "Non est ignorantia infantis, sed est dementia senis, qui magnum[sic!] culturam habuit."

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„Heil dir, Caesar! Die Todgeweihten grüßen dich!“

—  Sueton römischer Schriftsteller und Verwaltungsbeamter 70 - 126

Vita divi Claudi 21.
Original lat.: "Have Imperator, morituri te salutant!" - la.wikisource http://la.wikisource.org/wiki/Vita_divi_Claudi
Nach weit verbreiteter Auffassung begannen während der römischen Kaiserzeit die Gladiatorenspiele mit diesem Gruß an den Caesar. Überliefert ist er allerdings nur für eine einzige, von Kaiser Claudius inszenierte Seeschlacht (Naumachia).

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„Es ist ja eine Ironie des Schicksals, dass gerade in dem Lande, wo am meisten Heil gerufen worden ist, so wenig heil geblieben ist.“

—  Werner Finck deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist 1902 - 1978

Programm "Kritik der reinen Unvernunft", aufgenommen in der Stuttgarter Mausefalle 1947 und in: "Zwischendurch. Ernste Versuche mit dem Heiteren", Fischer TBV, München, Frankfurt 1977, S. 79 ff., ISBN 3-436-02502-X

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„Zweifellos ist der Mensch immer der gleiche, ein unsichtbarer nexus verbindet den Säugling mit dem Greis, sie sind ein Mensch.“

—  Thomas De Quincey, buch Bekenntnisse eines englischen Opiumessers

aus: `suspiria de Profundis´ in: Thomas de Quincey, Bekenntnisse eines englischen Opiumessers, aus dem Englischen übersetzt von Walter Schmiele, orig. Confessions of an English Opium-Eater, London 1822, dtv München 1965, S. 110

Citát „Dieses Lächeln könnte Kriege beenden und Krebs heilen.“
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„Feigling, du tötest einen Toten!“

—  Francesco Ferrucci italienischer Heerführer 1489 - 1530

Letzte Worte, 3. August 1530, zu seinem Mörder Fabrizio Maramaldo
Original ital.: "Vile, tu uccidi un uomo morto!"

„Die Wunden des Geistes heilen, ohne dass Narben bleiben.“

—  John O'Donohue irischer Philosoph 1956 - 2008

Anam Cara: A Book of Celtic Wisdom

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„Einen Unschuldigen zu töten, ist eine Sünde. Das ist, als würde man die ganze Welt töten.“

—  Farah Diba iranische Kaiserin 1938

Hamburger Abendblatt, Aus aller Welt, 24. April 2004, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2004/04/24/287791.html

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„Jünglinge schlummern hin, und Greise bleiben // Wach. Es schleichet der Tod nun hier, nun dort hin, // Hebt die Sichel, eilt, daß er schneide, wartet // Oft nicht der Ähre.“

—  Friedrich Gottlieb Klopstock deutscher Autor und Dichter 1724 - 1803

Der Frohsinn. Aus: Oden. 2. Band. Leipzig: Göschen. 1798. S. 110.

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