„Tot sein ist nicht schwer. Sterben kann schwer sein.“
Franz Müntefering (1940) deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB
spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,597792,00.html
Tristan
„Tot sein ist nicht schwer. Sterben kann schwer sein.“
Franz Müntefering (1940) deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB
spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,597792,00.html
„Mit jedem Menschen sterben auch die Toten, die nur in ihm noch gelebt hatten.“
Richard von Schaukal (1874–1942) österreichischer Dichter
Gedanken
„Maria Stuart hat weniger Angst, zu sterben, als Elisabeth, sie zu töten.“
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
Quelle: Maria Stuart. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch, 1996, S. 435. gutenberg.spiegel.de, Kapitel 23, Elisabeth gegen Elisabeth http://gutenberg.spiegel.de/buch/maria-stuart-6862/23
„Diu welt ist ûzen schoene wîz grüen unde rôt
und innân swarzer varwe vinster sam der tôt.“
Walther von der Vogelweide (1170–1230) Spruchdichter und Minnesänger des Mittelalters
„Feigling, du tötest einen Toten!“
Francesco Ferrucci (1489–1530) italienischer Heerführer
Letzte Worte, 3. August 1530, zu seinem Mörder Fabrizio Maramaldo
Original ital.: "Vile, tu uccidi un uomo morto!"
Samuel Butler d.J. (1835–1902) englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter
Notebooks, 1912
Ohne Quellenangabe
„Einen Unschuldigen zu töten, ist eine Sünde. Das ist, als würde man die ganze Welt töten.“
Farah Diba (1938) iranische Kaiserin
Hamburger Abendblatt, Aus aller Welt, 24. April 2004, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2004/04/24/287791.html
„Liut unde lant diu möhten mit genâden sîn
wan zwei vil kleiniu wortelîn "min" unde "din".“
Gottfried von Straßburg (1180–1215) mittelhochdeutscher Dichter
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend
Original engl.: "Religions die when they are proved to be true. Science is the record of dead religions."
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend - Phrases and Philosophies for the Use of the Young