„Durch Weiber kann nur Unheil geschen. // Hörst du zu Ende diesen Bericht, // Besser ist es, du freiest nicht. // Nur einer sittsamen strebe nach, // Ein unartiges Weib bringt Schmach. // Weib und Drache sind besser tot, // Besser die Welt frei von beider Not.“

Das Buch der Könige (Schah-Nameh)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Abū l-Qāsem-e Ferdousī3
persischer Dichter und Nationalheld 940 - 1020

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„Das Weib wird durch die Ehe frei; der Mann verliert dagegen seine Freiheit.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

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Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)

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Citát „Was will das Weib?“
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„Was will das Weib?“

—  Sigmund Freud Begründer der Psychoanalyse 1856 - 1939

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„Besser ein freier Teufel als ein gebundener Engel.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Des Platonikers Sohn. In: Dramatische Dichtungen, Gesammelte Werke, Dritter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 69,

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„Ein Künstler, der nicht eitel ist, gleicht einem Weibe, das nicht gefallen will - beide sind langweilig.“

—  Heinrich Laube deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Theaterleiter 1806 - 1884

Moderne Charakteristiken. 1. Band. Mannheim: Löwenthal, 1835. S. 285.

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„Emanzipation des Weibes« – das ist der Instinkthaß des mißratenen, das heißt gebäruntüchtigen Weibes gegen das wohlgeratene.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Ecce homo

Warum ich so gute Bücher schreibe, 5.
Ecce homo. Wie man wird, was man ist

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„Aber – ich soll ein echtes, ein wahres Weib sein! Was ist denn das: ein wahres Weib? Muß ich, um ein wahres Weib zu sein, bügeln, nähen, kochen und kleine Kinder waschen?“

—  Hedwig Dohm deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin 1831 - 1919

Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72.

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„Je mehr du die Weiber durchschautest, desto weniger, Freund, wirst du verstehen - das Weib.“

—  Otto Erich Hartleben deutscher Schriftsteller 1864 - 1905

Meine Gemeinplätze

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„Das Weib erträgt den Himmel nicht!“

—  Adalbert Stifter, buch Der Condor

Der Condor. In: Studien. 1. Band, 6. Auflage. Pest: Heckenast, 1864. S. 12

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„Männlichkeit zieht die Weiber an!“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852

Deutsches Volkstum

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„ich bin verzagt, wenn Weiber vor mir zittern.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Dom Karlos II, 8 / Karlos, S. 137 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/147
Dom Karlos (1787)

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„Denn ein gebrechlich Wesen ist das Weib.“

—  Friedrich Schiller, Maria Stuart

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„Ein Weib soll ihre Weiblichkeit nicht ausziehen wollen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

an Charlotte von Stein, 21. September 1785
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

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„Schwachheit, dein Name ist Weib!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

1. Akt, 2. Szene / Hamlet
Original engl. "Frailty, thy name is woman!"
Hamlet - The Tragedy of Hamlet

„Wann schöne Weiber bitten, so heist es schaffen doch; // Da bitten schöne Weiber, in dem sie schweigen noch.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655

Schönheit. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, II,3,19. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 274.

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„Kein Geheimdienst der Welt kriegt so viel spitz // wie ein Weib, das in der Nachbarschaft sitzt.“

—  Démjan Bedny russischer Dichter 1883 - 1945

Das neue Testament in gereimter Gestalt. Aus: Gedichte und Fabeln. Aus dem Russischen und hrsg. mit einem Nachwort versehen von Fritz Mierau. Leipzig: Reclam. 1974. S. 97

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„Wollten die Weiber immer wahrhaft Weiber seyn, sie wären immer mit wahren Männern glücklich.“

—  Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller 1767 - 1849

Das goldne Kalb: eine Biographie. 1. Band. Gotha: Becker, 1802. S. 26.

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