Ricarda Huch (1864–1947) deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin
Jugenderinnerung an Braunschweig
Jude the Obscure
Ricarda Huch (1864–1947) deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin
Jugenderinnerung an Braunschweig
„Wenn die Messe fällt, so liegt das Papsttum. Ehe sie das geschehen lassen, töten sie uns alle.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Schmalkaldische Artikel http://www.reformatio.de/pdf/SCHMAL1.PDF, 1537 <br class="br">Andere
Johannes Leppich (1915–1992) deutscher Priester, Jesuit und Wanderprediger
Thema 1, in: Pater Leppich spricht. Journalisten hören den ‚roten’ Pater, hg. von Günther Mees und Günter Graf, Düsseldorf 1952, S. 43. (Zitiert nach Dagmar Herzog, Die Politisierung der Lust - Sexualität in der deutschen Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts, München 2005, S. 94.)
„Wenn ich ein zweites Mal geboren werde, laß ich mich gleich unter einem falschen Namen eintragen.“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Spätlese unfrisierter Gedanken
Unfrisierte Gedanken, Spätlese unfrisierter Gedanken
Jerome David Salinger buch Der Fänger im Roggen
"Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962, Kapitel 16.
Original engl.: "Certain things they should stay the way they are. You ought to be able to stick them in one of those big glass cases and just leave them alone. I know that's impossible, but it's too bad anyway."
„Freundschaft ist die Ehe der Seele und diese Ehe ist der Scheidung unterworfen.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Philosophisches Taschenwörterbuch, Bd. 1, Freundschaft (amitié)
Original franz.: "L'amitié est le mariage de l'âme, et ce mariage est sujet au divorce."
Philosophisches Taschenwörterbuch
„Ich finde es toll, dass es zu Lebzeiten Unterhaltung gibt. Wenn ich tot bin, lass mich in Ruhe.“
Chavela Vargas (1919–2012) Mexikanische Sängerin
„Sie können den Leib töten, aber nicht die Seele.“
Ulrich Zwingli (1484–1531) Gründer der reformierten Kirche
Letzte Worte am 11. Oktober 1531 vgl. Matthäus 10, 28
Zugeschrieben
„Lass sie laufen, lass sie rennen; // Nimm was bleibt, zu deinem Teile.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Strebst Du nach des Himmels Freude, Gesammelte Werke Band 6, S. 100
Kritik des Herzens