Zitate über Richtung

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema richtung.

Insgesamt 35 Zitate, Filter:


„Auf einem Dampfer, der in die falsche Richtung fährt, kann man nicht sehr weit in die richtige Richtung gehen.“

— Michael Ende deutscher Schriftsteller 1929 - 1995
Zettelkasten. Skizzen und Notizen, Stuttgart: Weitbrecht Verlag, März 1994. S. 276. ISBN 352271380X

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„Unzufriedenheit ist der erste Schritt in Richtung Fortschritt; für den Einzelnen wie für die Nation.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Eine Frau ohne Bedeutung, 2. Akt / Lord Illingworth

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„Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.“

— Douglas Adams britischer Schriftsteller 1952 - 2001
Das Restaurant am Ende des Universums. Ullstein, 1994. ISBN 3-548-22492-X. Deutsche Übersetzung von Benjamin Schwarz. Seite 11.

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„Die rastlose Selbstzerstörung der Aufklärung zwingt das Denken dazu, sich auch die letzte Arglosigkeit gegenüber den Gewohnheiten und Richtungen des Zeitgeistes zu verbieten.“

— Theodor W. Adorno deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist 1903 - 1969
Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente. Suhrkamp 1981 Seite 11 books. google, www. fr-online. de (Frankfurter Rundschau), "Zur Dialektik der Aufklärung" mit Max Horkheimer

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„Unser Geist projiziert in die Zukunft voraus durch unsere Absichten, die sich nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich ausdehnen, in Richtung künftiger Ziele - es ist geradezu das Wesen von Absichten, in die Zukunft hineinzureichen.“

— Rupert Sheldrake britischer Autor und Biologe 1942
aus "Der siebte Sinn des Menschen", S. 344; Übersetzt aus dem Englischen von Michael Schmidt, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, Januar 2006, ISBN 3-596-16870-8

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„Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.“

— Francis Picabia kubanischer Schriftsteller, Maler, Grafiker 1879 - 1953
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„Eine gerade Linie büßt ihre Geradheit nicht ein, weil sie die Richtung ändert.“

— Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963
Versuche (1928/32); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.288

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„Ich habe bei Menschen nie an Kälte geglaubt. An Verkrampfung schon, aber nicht an Kälte. Das Wesen des Lebens ist Wärme. Selbst Hass ist gegen ihre natürliche Richtung gekehrte Wärme.“

— Peter Høeg dänischer Schriftsteller 1957
Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Übersetzer: Monika Wesemann, Hamburg, 2004, ISBN 978-3499237010

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