„Die größte Gnade auf dieser Welt ist, so scheint es mir, das Nichtvermögen des menschlichen Geistes, all ihre inneren Geschehnisse miteinander in Verbindung zu bringen. Wir leben auf einem friedlichen Eiland des Ungewissens inmitten schwarzer Meere der Unendlichkeit, und es ist uns nicht bestimmt, diese weit zu bereisen. Die Wissenschaften - deren jede in eine eigene Richtung zielt - haben uns bis jetzt wenig gekümmert; aber eines Tages wird das Zusammenfügen der einzelnen Erkenntnisse so erschreckende Aspekte der Wirklichkeit eröffnen, dass wir durch diese Enthüllung entweder dem Wahnsinn verfallen oder uns aus dem tödlichen Licht in den Frieden und die Sicherheit eines neuen, dunklen Zeitalters fliehen werden.“

—  H. P. Lovecraft, Cthulhu Geistergeschichten
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„Die größte Gnade auf dieser Welt ist, so scheint es mir, das Nichtvermögen des menschlichen Geistes, all ihre inneren Geschehnisse miteinander in Verbindung zu bringen.“

—  H. P. Lovecraft amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
"Cthulhus Ruf", z. B: in "Cthulhu Geistergeschichten", suhrkamp taschenbuch, dritte Auflage 1975, Seite 193, übersetzt von H. C. Artmann

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„Unzufriedenheit ist der erste Schritt in Richtung Fortschritt; für den Einzelnen wie für die Nation.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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„Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.“

—  Franz-Josef Strauß deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP 1915 - 1988
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„Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld: // Wer diesen nicht besitzt, schifft übel durch die Welt.“

—  Georg Rodolf Weckherlin deutscher Lyriker 1584 - 1653
Die Schiffahrt durchs Leben. In: Epigrammatische Anthologie. 1. Theil. Hrsg. von Friedrich Haug. Zürich: Orell Füßli & Comp., 1807. S. 8. Google Books

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„Sünder und böse Geister scheuen das Licht der Welt.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Am jetzigen Verfall hat jeder von uns seinen eigenen Anteil.“

—  Michel De Montaigne französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592
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„Ich schau dich mit all dem Licht und Dunkel an, das ich habe "
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—  Giorgos Seferis griechischer Schriftsteller und Diplomat; Nobelpreisträger für Literatur (1963) 1900 - 1971

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„Nie hat es einen großen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
De tranquillitate animi, 10; nach Aristoteles bei Cicero, Tuskulanische Gespräche I, XXXIII, 80

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