„Umgibt nun des Tages Helle das den Augen Entströmende, dann vereinigt sich dem Ähnlichen das hervorströmende Ähnliche und bildet in der geraden Richtung der Sehkraft aus Verwandtem da ein Ganzes, wo das von innen Herausdringende dem sich entgegenstellt, was von außen her mit ihm zusammentrifft.“

—  Platón, buch Timaios

Timaios

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Platón92
antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

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„Alles Lebendige bildet eine Atmosphäre um sich her.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, Nr. 435 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Wie ähnlich ist uns der Affe, dieses äußerst scheußliche Tier!“

—  Quintus Ennius römischer Schriftsteller -239 - -169 v.Chr

zitiert bei Cicero, De Natura Deorum I, 97
Original lat.: "Simia quam similis turpissuma bestia nobis."; falsch auch: "...turpissima..."

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„Ich denke, man liebt jedes Kind, das einen jeden Tag umgibt.“

—  Susanne Evers deutsche Schauspielerin 1970

auf die Frage, ob sie ein Kind großziehen könnte, mit dem sie nicht blutsverwandt ist, Chat-Archiv bei lindenstrasse.de http://www.lindenstrasse.de

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Citát „Ostern: Die Zeit des Jahres, in der der Mensch der Natur am ähnlichsten ist.“
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„Der Wein und die Wahrheit sind sich nur insofern ähnlich, als man mit beiden [anstoßt, 0.2].“

—  Moritz Gottlieb Saphir österreichischer Schriftsteller 1795 - 1858

Nachtschatten der Zeit und des Lebens. 2. Band. München: Landauer, 1832. S. 20

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„Herr! die Schönheit dieser Erde, // Gib, daß sie die Sehkraft wecke // Meines Auges, nicht ihm werde // Eine Blindheits-Zauberdecke.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Liebesfrühling, Dritter Straus: Zwischenspiel, der Zeit nach: Vorspiel Nr. 81. In: Gesammelte Gedichte. 1. Band, 2. Auflage. Erlangen: Heyder. S. 324.

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„Nicht wissen, wen man zum Vater hat, ist ein Mittel gegen die Furcht, ihm ähnlich zu sein.“

—  André Gide französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947 1869 - 1951

Die Falschmünzer I

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„Alle Eroberer sind einander irgendwo ähnlich in ihren Plänen, in ihrem Geist und Charakter.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

Gedanken, Versuche und Maximen
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„Ein seltener Vogel auf Erden, ähnlich dem schwarzen Schwan.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satyrae VI, 165
Original lat.: "Rara avis in terris nigroque simillima cycno."

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„Die Thätigkeit des Blumenkohl-ähnlichen Gehirns pflegt man Geist zu nennen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

An Maria Anderson. 25. Juli 75, Band I, S. 151 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/300.+An+Maria+Anderson
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„Die Darwinisten machten aus Darwin ein ähnliches Gespenst wie die Marxisten aus Marx.“

—  Richard David Precht deutscher Philosoph und Publizist 1964

„Die Verdrehung der Arten“ http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/28080/4/1, Süddeutsche Zeitung Magazin, 6. Februar 2009, Nr. 6

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