„Wir sind nicht, wir wollen nicht Mumien sein, die unbeweglich ihr Antlitz nach der gleichen Richtung kehren, wir wollen uns nicht in die engen Fesseln einer Frömmelei einfangen lassen, die mechanisch Formeln murmelt, ähnlich denen der Gebete religiöser Bekenntnisse; Menschen wollen wir sein, und zwar lebendige Menschen, die wir unseren Beitrag, sei er auch bescheiden, der schöpferischen Geschichte darbieten.“

— Benito Mussolini, Audacia. In: Popolo d'Italia, 15. November 1914, und in: Diuturna, S. 11.

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Benito Mussolini3
italienischer Politiker und Ministerpräsident des Königre... 1883 - 1945
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„Die DDR war das friedfertigste und menschenfreundlichste Gemeinwesen, das sich die Deutschen im Gesamt ihrer bisherigen Geschichte geschaffen haben.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
1994, Archiv Demokratischer Sozialismus (ADS), spiegel. de

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„Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, daß er für eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden für eine Sache leben möchte.“

— Jerome David Salinger US-amerikanischer Schriftsteller 1919 - 2010
zitiert als Äußerung Wilhelm Stekels in J. D. Salingers Roman "Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962. Kapitel 24

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„Wir sind als Menschen gleich […], einfach durch die Tatsache, dass wir alle Menschenantlitz tragen… Wir sind verschieden voneinander durch unsere individuellen Begabungen, die aber unserer Innerlichkeit angehören.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Geisteswissenschaftliche Behandlung sozialer und pädagogischer Fragen (GA 192), S. 39f.

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„Nicht darauf kommt es an, daß ich etwas anderes meine als der andere, sondern darauf, daß der andere das Richtige aus Eigenem finden wird, wenn ich etwas dazu beitrage.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? (GA 10) S. 70.

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„Ich sah verwundert, wie bescheiden, ja wie kümmerlich meine Wißbegier war, verglichen mit der eines solchen Mannes (...)“

— Elias Canetti deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1905 - 1994
Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend

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„Je glücklicher die Menschen sein können, desto unglücklicher werden sie.“

— Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947
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„Das Wissen hat nur dadurch Wert, dass es einen Beitrag liefert zur allseitigen Entfaltung der ganzen Menschennatur.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Die Philosophie der Freiheit (GA 4)

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„Ich bin nicht stolz darauf, dass ich 80.000 Menschen umgebracht habe - aber darauf, dass ich mit nichts angefangen habe, es plante und dass es dann so perfekt funktionierte.“

— Paul Tibbets US-amerikanischer Pilot und Soldat 1915 - 2007
Interview von 1975, zitiert von der Sächsischen Zeitung vom 3./4. November 2007, S. 27. sz-online

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„Die Beziehungen der Menschen untereinander werden zunehmend vom maschinellen Arbeitsprozeß vermittelt.“

— Herbert Marcuse deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe 1898 - 1979
Einige gesellschaftliche Folgen moderner Technologie, in: Schriften, Bd. 3, Springe 2004, S. 292 f.

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„Jeder Mensch sucht nach Halt. Dabei liegt der einzige Halt im Loslassen.“

— Hape Kerkeling Deutsch Schauspieler, Moderator und Komiker 1964
Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg. München, 2006, ISBN 978-3-492-25175-4, Seite 343

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