„Den Stolz hat Gott noch stets vernichtet und Demut immer aufgerichtet.“
Tristan und Isolde
„Den Stolz hat Gott noch stets vernichtet und Demut immer aufgerichtet.“
Tristan und Isolde
Guter Rath. In: Epigrammatische Anthologie. 1. Theil. Hrsg. von Friedrich Haug. Zürich: Orell Füßli & Comp., 1807. S. 12.
„Die gerade Linie ist gottlos und unmoralisch.“
Verschimmelungs-Manifest. Rede in der Abtei Seckau am 4. Juli 1958. kunstdirekt.net http://www.kunstdirekt.net/kunstzitate/bildendekunst/manifeste/hundertwasser1.htm
Fabian von Schlabrendorff: Offiziere gegen Hitler. Zürich 1946 (TB Goldmann, München 1997, ISBN 3442128617)
„Ich finde, mit Gottes Segen geht es uns besser.“
während einer Podiumsdiskussion auf dem Evangelischen Kirchentag, 26. Mai 2005, kirchentag2005.de http://www.kirchentag2005.de/s9y/index.php?/archives/107-Mit-Gottes-Segen-gehts-besser-Worte-zum-Tage.html
„Jedenfalls bin ich überzeugt, dass der [Herrgott] nicht würfelt.“
„Der Wille Gottes kann sehr tief verborgen liegen unter vielen sich anbietenden Möglichkeiten.“
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
„Mit Singen, Weinen, Lachen und Brummen lobe ich den Gott, der mein Gott ist.“
Also sprach Zarathustra
„Wo Gott als Gott erkannt wird, dort will er als erstes den Dank seiner Geschöpfe.“
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
„Die Inspiration war mein Gott und ist es geblieben.“
Franz Grillparzer: Selbstbiographie
„Jeder für sich und Gott gegen alle“
„Das größte Geschenk was Gott den Menschen machen konnte, ist seine Menschwerdung.“
The Concept of Religion in the System of Philosophy (1915)
„Letzte Worte: "Gott schützt Deutschland!"“
„Ich spreche zu Gott, aber der Himmel ist leer.“
„Gott ist in allem, was ich tue, und meine ganze Arbeit verherrlicht ihn.“
„Die Götter handhaben uns Menschen gleichsam wie Wurfgeschosse.“
„Ich sagte zum Mandelbaum: Bruder, sprich mir von Gott. Und der Mandelbaum blühte auf.“
„Kunst ist kein Abbild der realen Welt. Eine ist, bei Gott, mehr als genug.“
„Gott ist ein Konzept, an dem wir unseren Schmerz messen.“
„Wem Gott will rechte Gunst erweisen, / den schickt er in die weite Welt.“
„In jedem ist ein Riss (oder Risse)… so kommt das Licht Gottes herein.“
„Gott wird dich nicht nach Medaillen, Abschlüssen oder Diplomen absuchen, sondern nach Narben.“
Das Jahr des Gärtners. In: Karel Čapek: Das Jahr des Gärtners. Bruno Cassirer Verlag, Berlin 1950
Was einer ist. books.google http://books.google.de/books?id=9G8MAQAAIAAJ&q=scheiden
„Für Sie mag ich ein Atheist sein, doch für Gott bin ich die loyale Opposition.“
Buch der göttlichen Tröstung. Mittelhochdeutsch und Neuhochdeutsch. Übersetzt von Kurt Flasch. C.H. Beck München 2007, Seite 84 http://books.google.de/books?id=u5qDSsWp1U4C&pg=PA84 & 85 ; s. auch Deutsche Predigten und Traktate, übersetzt aus dem Mittelhochdeutschen von Josef Quint, München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 136. , ISBN 3446106626, http://www.eckhart.de/tbuch.htm#n76
gemeint ist Buch der Weisheit 11, 25: "Wie könnte etwas bleiben, wenn du nicht wolltest? Oder wie könnte erhalten werden, was du nicht gerufen hättest?" Luther-Bibel 1984.
Pfui! Geschichten aus dem Wiener Wald https://gutenberg.spiegel.de/buch/geschichten-aus-dem-wiener-wald-volksstuck-in-drei-teilen-2900/4
„Sorgt immer für den Augenblick, // Und Gott laßt für die Zukunft sorgen.“
Das Wintermärchen, Erster Theil, Der Fischer und der Geist, in: Wielands Neueste Gedichte, bey Christian Gottlieb Schmieder, Carlsruhe 17777, S. 237 books.google https://books.google.de/books?id=BfY6AAAAcAAJ&pg=PA237&dq=Sorgt
„Der Mensch ist aber ein Gott, so bald er Mensch ist. Und ist er ein Gott, so ist er schön.“
Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin XXX, S. 141
Hyperion, I. Band
Der Cherubinische Wandersmann, I, 8 ("GOtt lebt nicht ohne mich"; S.28)
Bolsonaro über den Laizismus (Trennung von Kirchen- und Staatsgewalt) in seinem Land, 2017 ( Quelle 1 https://www.waz.de/politik/irre-zitate-des-wohl-kuenftigen-praesidenten-brasiliens-id215666547.html, Quelle 2 https://www.watson.ch/international/brasilien/250306717-12-zitate-die-eigentlich-alles-ueber-brasiliens-neuen-praesidenten-bolsonaro-sagen)
Über die Fülle des Herzens. In: In: Deutsches Museum, Zweyter Band, Julius bis Dezember 1777, in der Weygandschen Buchhandlung, Leipzig, S. 13,
„Gott spielt nicht nur Würfel, sondern wirft sie manchmal dahin, wo niemand sie sehen kann.“
„Das alte Paradox: Kann Gott einen Stein so schwer machen, dass er ihn nicht heben kann??“
„Bleib' auf nichts, das nicht Gott ist.“
Das Leben Heinrich Suso's, LIII. Kapitel, zitiert nach: Heinrich Suso's Leben und Schriften, Hrsg. Melchior Diepenbrock, Dritte Auflage, Verlag der Karl Kollmann'schen Buchhandlung, Augsburg 1854, S. 135,
Originalzitat: "Blib uf niht, daz got nút ist."- Leben Seuses, Kap. IL., in: Heinrich Seuse, Hrsg. K. Bihlmeyer, Stuttgart 1907, S. 169, Zeile 14, archive.org https://archive.org/details/deutscheschrift01seusgoog
Das Leben Heinrich Suso's, LIV. Kapitel, zitiert nach: Heinrich Suso's Leben und Schriften, Hrsg. Melchior Diepenbrock, Zweite Auflage, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 1837, S. 153,
Originalzitat: "Ach zarter got, bist du in diner creatur als minneklich, owe, wie bist du denn in dir selb so gar schon und minneklich!"- Leben Seuses, Kap. L., in: Heinrich Seuse, Hrsg. K. Bihlmeyer, Stuttgart 1907, S. 172, Zeilen 21f., archive.org https://archive.org/details/deutscheschrift01seusgoog
nach Psalm 61, zitiert nach: Gotteslob (1975), 302 bzw. Gotteslob (2013), 439
Zugeschrieben
„Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht.“
Brief vom 23. März 1938 an Sr. Adelgundis Jaegerschmid, in: Edith Steins Werke, hrsg. von Lucy Gelber, Band IX - Selbstbildnis in Briefen, 2. Teil 1934-1942, Louvain: Nauwelaerts 1977, ISBN 3-451-17896-6, S. 102, siehe auch: Edith Stein – Gesamtausgabe, Selbstbildnis in Briefen II, Brief 542 http://www.edith-stein-archiv.de/wp-content/uploads/2014/10/03_EdithSteinGesamtausgabe_SelbstbildnisInBriefen_II_1933_1942.pdf
"Welt-Zerstörung: niemals, unmöglich!!, The Golden Shore Verlagsges.mbH, Nürnberg 2009, 1. deutsche Auflage 2009, Übersetzung: Pragya Gerig, Sharanagata Hammerl, Sumati Zeizinger, ISBN: 978-3-89532-215-0, S. 40 (http://www.srichinmoyantwortet.com/religion/stehen-religioesen-gruppen-sich-namen-gottes-anderen-religioesen-gruppen-bekriegen)
„Das war keine Tat Gottes. Das war ein Akt der puren menschlichen Fickerei.“
„Gott schweigt. Nun, wenn nur der Mensch den Mund halten würde.“
„Gott kommt wegen seiner unermesslichen Güte aus allem heraus, um alles zu füllen.“
„Die Sünde beleidigt Gott, was den Menschen schmerzt.“
„Gott liebt alles was existiert.“
„Gott ist meine Verteidigung.“