„Fülle des Herzens ist die edelst Gabe Gottes; aber, eben darum, Fluch dem, der durch sie nicht besser wird!“

—  Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg, Über die Fülle des Herzens. In: In: Deutsches Museum, Zweyter Band, Julius bis Dezember 1777, in der Weygandschen Buchhandlung, Leipzig, S. 13,
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Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg3
deutscher Politiker und Dichter 1750 - 1819
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„Der Fluch der Fülle entblößt uns.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Die Perücken füllen die leeren Stellen in meinem Herzen.“

—  Lady Gaga US-amerikanische Sängerin und Songwriterin. 1986
Stern Nr.45/2010, 4. November 2010, S. 188

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Ludwig Börne Foto

„Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Denkrede auf Jean Paul. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 796 http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Aufs%C3%A4tze+und+Erz%C3%A4hlungen/Denkrede+auf+Jean+Paul

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„Geh aus mein Herz, und suche Freud, // in dieser lieben Sommerzeit // an deines Gottes Gaben.“

—  Paul Gerhardt deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter 1607 - 1676
Geh aus, mein Herz, und suche Freud http://www.zeno.org/nid/20004824512. Aus: Dichtungen und Schriften, hg. und textkritisch durchgesehen von Eberhard von Cranach-Sichart, München (Paul Müller) 1957. S. 119

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„Das eben ist der Fluch der bösen Tat, // dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“

—  Friedrich Schiller, Die Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini, Die Piccolomini, V,1 / Octavio Piccolomini

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„Aus Fluch wird Fluch!“

—  Karl Emil Franzos, buch Die Juden von Barnow
Die Juden von Barnow (1876), Der wilde Starost und die schöne Jütta, S. 139, , auch bei

Ricarda Huch Foto

„Aus der Fülle des Herzens leben ist das Geheimnis des Genies; ein volles Herz ist die Voraussetzung dazu.“

—  Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin 1864 - 1947
Luthers Glaube, Briefe an einen Freund, Insel-Verlag, Leipzig 1919, S. 129, books.google.de https://books.google.de/books?id=n-E7AQAAMAAJ&pg=PA129&dq=%22Aus+der+F%C3%BClle+des+Herzens+leben%22

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„Die Komödie will durch Lachen bessern, aber nicht eben durch Verlachen.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Hamburgische Dramaturgie, Hamburgische Dramaturgie 29

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„Wenn alles eben käme, // Wie Du gewollt es hast, // Und Gott Dir gar nichts nähme, // Und gäb' dir keine Last, // Wie wär's da um Dein Sterben, // Du Menschenkind bestellt?“

—  Friedrich de la Motte Fouqué deutscher Dichter der Romantik 1777 - 1843
Trost, Verse 1-6, in: Gedichte, Zweiter Band, Gedichte aus dem Manns=Alter, Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1817, S. 75,

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„Kein menschliches Forschen kann das Wesen Gottes in seiner ganzen Fülle enthüllen“

—  Johann Michael Sailer katholischer Theologe und Bischof von Regensburg 1751 - 1832
Grundlehren der Religion, http://books.google.de/books?id=U8UtAAAAYAAJ&pg=PA58

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„Wer von milden Gaben lebt, dieser steht in Gottes Sold: // Darum trägt er als Livrée schlechte Kittel ohne Gold.“

—  Wilhelm Müller deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts 1794 - 1827
Weitere Quellen, Gottes Livrée. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 333, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.430,

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„Wie einer ist, so ist sein Gott, // Darum ward Gott so oft zu Spott.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Gedichte, Zahme Xenien (1827), Zahme Xenien IV zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004844017

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„Wenn es Gott nicht gäbe, so müsste man ihn erfinden.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
Andere, Brief an den Autor der "Drei Betrüger" Original franz.: "Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."

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