Joseph von Eichendorff buch Aus dem Leben eines Taugenichts
Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, erster Gesang des Taugenichts, Vereinsbuchhandlung, Berlin 1826, S. 3. Auch unabhängig davon zitiert als: Der frohe Wandersmann, 1822
Joseph von Eichendorff buch Aus dem Leben eines Taugenichts
Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, erster Gesang des Taugenichts, Vereinsbuchhandlung, Berlin 1826, S. 3. Auch unabhängig davon zitiert als: Der frohe Wandersmann, 1822
Hermann Hesse buch Das Glasperlenspiel
Das Glasperlenspiel (Romanfigur des Beichtvaters Dion), GW Bd. 9, Suhrkamp Verlag, 1987, S. 569
„Du hast der Götter Gunst erfahren!“
Friedrich Schiller Der Ring des Polykrates
Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)
„Gott redet zum Menschen in den Wesen und Dingen, die er ihm ins Leben schickt.“
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
„Wem Gott Verstand gibt, dem gibt er auch ein Amt.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Herren und Kerls" http://www.textlog.de/tucholsky-herren-kerls.html, im "Berliner Tageblatt", Nr. 251, 2. Juni 1919 <br class="br">Andere
„Wer an Gott glaubt, der hat es […] leichter, der weiß wenigstens, bei wem er sich beklagen kann.“
Christine Brückner (1921–1996) deutsche Schriftstellerin
Jauche und Levkojen. Ex Libris Ausgabe, Frankfurt am Main, 1990, S. 53. ISBN 3-550-08570-2
„Und ob die weite Welt wirklich weit ist, das liegt an jedem Menschen.“
Ilse Aichinger buch Die größere Hoffnung
Die größere Hoffnung: Roman, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1986, S. 16,
„Ist ein Labyrinth das Leben oder Sterben? Wem versucht er zu entkommen - der Welt oder ihrem Ende?“
John Green (1977) US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger