„Ich traue Menschen nicht, die sich nicht mögen und sage zu mir: "Ich mag dich."“
Maya Angelou (1928–2014) US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
„Ich traue Menschen nicht, die sich nicht mögen und sage zu mir: "Ich mag dich."“
Maya Angelou (1928–2014) US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Alexander Issajewitsch Solschenizyn buch Der Archipel Gulag
Der Archipel Gulag, Scherz Verlag, Bern, 1974, S. 167
„Wie blind ist der, der dir aus seiner Tasche gibt, was er aus deinem Herzen nehmen mag.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Für Sie mag ich ein Atheist sein, doch für Gott bin ich die loyale Opposition.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 15. Juli [1897]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher1.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Ich trage Dein Herz bei mir.
Ich trage es in meinem Herzen.“
E.E. Cummings (1894–1962) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Bevor der Dicke mager wird, ist der Magere krepiert.“
Stanisław Lem buch Die Stimme des Herrn
Die Stimme des Herrn, S. 166, Verlag Volk und Welt 1981, nach der Übersetzung von Roswitha Buschmann