„Eigenartig
wie das Wort eigenartig
es fast als fremdartig hinstellt
eine eigene Art zu haben“
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
„Eigenartig
wie das Wort eigenartig
es fast als fremdartig hinstellt
eine eigene Art zu haben“
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Willy Brandt (1913–1992) vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974)
Quelle: Abschiedsrede von Willy Brandt auf dem Kongress der Sozialistischen Internationale in Berlin am 15. September 1992 (verlesen von Hans-Jochen Vogel) Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung http://www.bwbs.de/Beitraege/137.html
„Wie einer ist, so ist sein Gott, // Darum ward Gott so oft zu Spott.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zahme Xenien IV zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004844017 <br class="br">Gedichte, Zahme Xenien (1827)
Anne Boleyn (1501–1536) zweite der sechs Ehefrauen König Heinrichs VIII. von England und Mutter der späteren Königin Elisabeth I.
Letzte Worte, 19. Mai 1536
Original engl.: "To Jesus Christ I commend my soul. Lord Jesus receive my soul. Oh God, have pity on my soul."
„Glück befindet sich am oberen Ende der Gefühls-Skala.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist