„Keine irdische Macht kann uns anrühren ohne Gottes Willen; Gefahr und Not treiben uns nur näher zu Gott; gewiß ist, daß wir nichts zu beanspruchen haben und doch alles erbitten dürfen.“

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

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„Alles, was wir mit Recht von Gott erwarten, erbitten dürfen, ist in Jesus Christus zu finden.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Erbitte Gottes Segen für deine Arbeit - aber erwarte nicht, dass er sie auch noch tut.“

—  Norbert Blüm deutscher Politiker (CDU), MdA, MdB, Bundesarbeitsminister 1935

Unverblümtes von Norbert Blüm, Bergisch Gladbach, 1985. ISBN 3-404-10580-X

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„Das Vorauswissen Gottes macht alles Kommende gewiss und bestimmt; ja seine Voraussicht und seine Vorausbestimmung, auf welche das Vorauswissen gegründet erscheint, thut noch mehr, da Gott nicht gleich dem Menschen die Ereignisse mit Gleichgültigkeit betrachten und sein Urtheil anhalten kann, weil alles nur durch die Beschlüsse seines Willens und die Wirksamkeit seiner Macht zum Dasein gelangt.“

—  Gottfried Wilhelm Leibniz deutscher Philosoph und Wissenschaftler 1646 - 1716

Die Theodicee, Abhandlung über die Güte Gottes, die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Uebels, Erster Theil, Nr. 2.
Original franz.: "La prescience de Dieu rend tout l’avenir certain et déterminé ; mais sa providence et sa préordiuation, sur laquelle la prescience même parait fondée, fait bien plus : car Dieu n’est pas comme un homme qui peut regarder les événements avec indifférence et suspendre son jugement, puisque rien n’existe qu’en suite des décrets de sa volonté et par l’action de sa puissance."
Die Theodicee

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„Mir willst du zum Gotte machen, // solch ein Jammerbild am Holze!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

„West-östlicher Diwan“, zitiert in: Abermals krähte der Hahn, 1996, S. 680
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)

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