„Aber willst du, daß wir die Gründe für und wider aufeinander prallen lassen? Vielleicht mag aus solchem Streit ein schöner Funke der Wahrheit hervorspringen.“

—  Anicius Manlius Boëthius, Trost der Philosophie, Buch III, Prosa 12
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Anicius Manlius Boëthius9
spätantiker römischer Philosoph und Staatsmann 480
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„Schwer kämpft der Wille wider bess'ren Willen.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Durch allzu langen Streit verliert man die Wahrheit.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
Sententiae N40, Übersetzung Harenberg Lexikon der Sprichwörter & Zitate, Brigitte Beier et al., Harenberg, 1997, S. 1159

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„Das Gute, selbst bös gemeint, geschieht häufig wider jeden blamablen Willen.“

—  Ernst Moritz Mungenast deutscher Schriftsteller, in Erinnerung vor allem wegen mehrerer Romane über seine lothringische Heimat 1898 - 1964
„Tanzplatz der Winde“, Cotta, Stuttgart 1957, S. 383

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„Mit der Entstehung des Geschmacks begann die Verhässlichung der Welt. Denn man mag, vielleicht aber unwarscheinlich, mit Geschmack eine schöne Wohnung gestalten, gewiss doch keine schöne Welt“

—  Burghart Schmidt deutscher Philosoph 1942
Bild im Ab-wesen - Zu einer Kunsttheorie des Nahezu-Negativen im schwierigen Schein des "Bilderverbots", Edition Splitter : Wien 1996, ISBN 390110918-X, S. 9

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„Das will ich, so befehl ich's, als Grund genügt (mein) Wille.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 58 - 140
Satiren VI, 223

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„Mag ich dir nun auch eine Törin scheinen - Vielleicht zeiht mich der Torheit nur ein Tor.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Antigone, 469f / Antigone

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„Die Ideen entzünden einander, wie die electrischen Funken.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802
Das Weihnachtsgeschenk. Aus: Schriften, Erster Band: Der Philosoph für die Welt. 1. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 264. Google Books

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