„Wollt ihr, ja oder nein, alles aufs Spiel setzen, einzig und allein um der Freude willen, tief unten am Grun­de des Schmelztiegels, in den wir unsere armselige bürgerliche Bequemlich­keit, den Rest unseres guten Rufs, unsere Zweifel, das radikale Bewusstsein unserer Ohnmacht, die Albernheiten unserer angeblichen Pflichten, kunterbunt mitsamt den feinen, zarten, zerbrechlichen Gläsern werfen wollen, jenes Licht aufleuchten zu sehen, das nie mehr verlöschen wird?“

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Französischer Dichter und Schriftsteller 1896 - 1966
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„Freuden sind unsere Flügel, Schmerzen unsere Sporen.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Die Berge, die es zu versetzen gilt, sind in unserem Bewußtsein.“

—  Reinhold Messner italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP 1944

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„Die Natur passt sich ebenso gut unserer Schwäche wie unserer Stärke an.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862
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„Was andere als unsere Errungenschaften betrachten, ist oft nicht das, was wir selbst so sehen.“

—  Alberto Manguel argentinischer Schriftsteller 1948
A Reading Diary: A Passionate Reader's Reflections on a Year of Books

„Unsere Gesellschaft hat mehr Schwerhörige, als man denkt; besonders wenn die Pflicht ruft.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
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„Unsere Aufmerksamkeit ist ein Scheinwerfer, der nur weniges beleuchtet. Der dunkle Rest wandert ins Unbewusste.“

—  Richard David Precht deutscher Philosoph und Publizist 1964
WER BIN ICH und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise: Was kann ich wissen? WIEN - Kein Herr im eigenen Haus. Was ist Unterbewusstsein? Goldmann, München 2007, 24. Auflage, ISBN 978-3-442-31143-9, Seite 93

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