„Verträge bricht man um des Nutzens willen.“

— Niccolo Machiavelli, The Prince
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Niccolo Machiavelli30
florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
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„Von mir aus sei es jedem erlaubt, was er hat zu nutzen und zu genießen.“

— Cato der Ältere römischer Konsul -234 - -149 v.Chr
Überliefert durch Aulus Gellius, Noctes Atticae XIII, XXIV

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„Alle früheren Vorschläge sind in dem neuen Vertrag, aber irgendwie versteckt und verschleiert.“

— Valéry Giscard d'Estaing französischer Politiker und Staatspräsident 1926
im Juni 2008 zur überarbeiteten EU-Verfassung, nun Lissaboner Vertrag genannt, Welt vom 14. Juni 2008: "Irlands »Nein« ist eine Chance für Europa", welt. de

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Citát „Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.“
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„Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.“

— Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
De Brevitate Vitae (Von der Kürze des Lebens) 1, 3

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„Suche immer zu nützen! Suche nie, dich unentbehrlich zu machen.“

— Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 34

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„Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wallensteins Tod, I, 7 / Terzky

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„Der Weisheit erster Schritt ist: Alles anzuklagen, // Der letzte: sich mit Allem zu vertragen.“

— Georg Christoph Lichtenberg deutscher Naturforscher und Schriftsteller 1742 - 1799
den 19ten Okt. 1796. Heft L (2). München Hanser 1968, S. 851 books. google

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André Brie Foto

„Wo ein Wille ist, ist auch ein Holzweg.“

— André Brie 1950
Die Wahrheit lügt in der Mitte. Am Anfang war das letzte Wort. Berlin, 1988. ISBN 3-359-00237-7

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„Immer mehr zu werden, was ich bin, das ist mein einziger Wille.“

— Friedrich Schleiermacher protestantischer Theologe, Philosoph und Pädagoge 1768 - 1834
Monologe, IV. Aussicht (1800) zeno. org

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„Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen?“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 1839 / Mephistopheles

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