Bettina von Arnim (1785–1859) deutsche Schriftstellerin
Tagebuch. Berlin: Ferdinand Dümmler, 1835. S. 173.
Clemens Brentanos Frühlingskranz. Charlottenburg: Egbert Bauer, 1844. S. 458.
Bettina von Arnim (1785–1859) deutsche Schriftstellerin
Tagebuch. Berlin: Ferdinand Dümmler, 1835. S. 173.
Theodor Haecker (1879–1945) Schriftsteller, Kulturkritiker, Übersetzer
Tag- und Nachtbücher 1939-1945. Hrg. von Heinrich Wild. München: Kösel, 1947. S. 283
„Es gehört nicht viel Geist dazu, alles zu verwirren, viel aber, alles auszugleichen.“
Charles de Montesquieu (1689–1755) französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph
Meine Gedanken
„Das Sehen der Geister geschieht mit dem geistigen Auge durch das fleischliche.“
Justinus Kerner (1786–1862) deutscher Dichter, Arzt und medizinischer Schriftsteller
Die Seherin von Prevorst
„Es gibt eine Schwermut, die gehört der Größe des Geistes zu.“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
frz. «Il y a une mélancolie qui tient à la grandeur de l'esprit.»
Aus Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes (dt. Maximen und Gedanken), Der Weg des Lebens
„Moral ist ein Maulkorb für den Willen, Logik ein Steigriemen für den Geist.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Aphorismen
Anderes
Max Stirner buch Der Einzige und sein Eigentum
S. 36, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/44 <br class="br">Der Einzige und sein Eigenthum (1845)