„Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“

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Otto Von Bismarck40
deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
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„Wir laufen davon, und der Berg Sinai läuft hinter uns her. Diese Jagd hat uns krank gemacht.“

—  Isaac Bashevis Singer polnisch-US-amerikanischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger 1978 1902 - 1991
Shosha

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„Du kannst jemanden nicht wegen seiner Hautfarbe wählen.“

—  Martin Luther King III. US-amerikanischer Menschenrechtsaktivist 1957
Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 52

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„Die einzige Person, die Sie sein sollen, ist die Person, die Sie wählen.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Wenn ich zwischen zwei Übeln entscheiden muss, wähle ich das, was ich noch nicht ausprobiert habe.“

—  Mae West US-amerikanische Filmschauspielerin und Drehbuchautorin 1893 - 1980
Klondike Annie, 1936, imdb. com

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„Notwendigkeit nimmt uns die Qual der Wahl ab.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Reflexionen und Maximen, Maxime 592 [ŒdV, S. 456]

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„Der Krieg bekommt mir wie eine Badekur.“

—  Paul von Hindenburg Generalfeldmarschall, Reichspräsident der Weimarer Republik, Reichskanzler 1847 - 1934
»Geflügelte Worte«, Bibliographisches Institut Leipzig, 1981, S. 601

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„Der Krieg ernährt den Krieg.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Ich hab den Krieg verhindern wollen.“

—  Georg Elser deutscher Widerstandskämpfer und Hitler-Attentäter 1903 - 1945
Quelle: deutsche Sonderbriefmarke zum 100. Geburtstag von Georg Elser aus dem Jahr 2003. Vgl. Peter Steinbach, Johannes Tuchel: Georg Elser. be. bra wissenschaft verlag GmbH, Berlin 2008 ISBN 978-3-937233-53-6. S. 40: "Im November 1939 wurde Georg Elser während der Vernehmungen in Berlin seiner Mutter und seiner Schwester Marie gegenübergestellt. Leonhard Elser berichtete um 1960 darüber: »Die Mutter hat unter Schluchzen nur gefragt: 'Georg, warum hast Du das getan?' und er hat gesagt: 'Mutter, ich habe den Krieg verhindern wollen.' Und dann haben alle beteiligten Personen geweint und geschluchzt und man ist einfach nicht mehr fähig gewesen, weitere Fragen zu stellen. Die ganze Gegenüberstellung dürfte nur etwa vier Minuten gedauert haben.

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„Der eigentliche, totale Krieg ist zu einem Informationskrieg geworden.“

—  Marshall McLuhan kanadischer Medientheoretiker 1918 - 1980
Das Medium ist die Botschaft

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„Wollt ihr den totalen Krieg?“

—  Herbert Wehner deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP 1906 - 1990
Zwischenruf während der Bundestagsdebatte am 25. Februar 1972 zu den Ostverträgen, zitiert von Dietrich Kuessner auf bs. cyty. com (Stand 6/07); Video auf Youtube

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„Aber wenn wir nicht mehr wollen: dann gibt es nie wieder Krieg!“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
"Schwarz-weiß-rote Erinnerungen", in: "Hamburger Echo", 30. Juli 1921, S. 1

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„Eine Giftschlange zähmt man nit, man zertritt sie!“

—  Friedrich Wolf deutscher Arzt, Schriftsteller und kommunistischer Politiker 1888 - 1953
Der Arme Konrad. Schauspiel aus dem deutschen Bauernkrieg 1514. Stuttgart: Reclam, 1975. S. 37. ISBN 3150098092

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