„Er wirkte wie ein Mann, dem man beide Beine abgeschnitten hat und der jetzt jedem vormacht, wie sehr er sich auf seine neuen Plastikbeine freut, weil die keine blauen Flecke mehr kriegen, wenn er sich irgendwo anstößt.“

Roadwork

Letzte Aktualisierung 27. Februar 2022. Geschichte
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US-amerikanischer Schriftsteller 1947

Ähnliche Zitate

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„Der Wein und die Wahrheit sind sich nur insofern ähnlich, als man mit beiden [anstoßt, 0.2].“

—  Moritz Gottlieb Saphir österreichischer Schriftsteller 1795 - 1858

Nachtschatten der Zeit und des Lebens. 2. Band. München: Landauer, 1832. S. 20

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„Der neue Humanismus sieht den Menschen nicht als quasi übernatürliches Geschöpf, sondern als Lebewesen, das mit beiden Beinen im globalen Ökosystem steht.“

—  Jörg Sommer deutscher Kinder- und Jugendbuchautor 1963

Quelle: Das Ökohumanistische Manifest - Unsere Zukunft in der Natur

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„Gott zieht nur an der Hand, der einen, der Teufel zieht an beiden Beinen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

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„Nach diesem Kriege darf es keinen Krieg mehr geben! […] - Keinen Krieg mehr, keinen Krieg mehr! - Ja, es ist genug!“

—  Henri Barbusse, buch Das Feuer

"Das Feuer" (orig.: Le Feu, 1916), Zürich 1920, ins Deutsche übersetzt von L. von Meyenburg, S. 390

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„Männer kriegen keine Kinder. Männer kriegen dünnes Haar. Männer sind auch Menschen. Männer sind etwas sonderbar.“

—  Herbert Grönemeyer deutscher Musiker und Schauspieler 1956

"Männer", 1984

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„Sei immer im Krieg mit deinen Lastern, im Frieden mit deinen Nachbarn und lass dich jedes neue Jahr einen besseren Mann finden.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Ich kann den Krieg mit jedem Mann heraushalten.“

—  Florence Nightingale britische Krankenpflegerin und Erfinderin des Kriegslazaretts 1820 - 1910

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„Keine Revolution und kein Krieg kann uns retten, sondern nur ein neues Bewußtsein.“

—  Xokonoschtletl Gomora mexikanischer Buchautor und Referent 1951

Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 86, ISBN 3-926876-07-7

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„Der träumt zu viel, der sich nicht vom Fleck rührt.“

—  Chrétien de Troyes französischer Autor des 12. Jahrhunderts

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„Beide Seiten missbilligten den Krieg, aber die eine führte eher Krieg als die Nation überleben zu lassen und die andere akzeptierte eher den Krieg als sie untergehen zu lassen. Und der Krieg kam“

—  Abraham Lincoln US-amerikanischer Präsident 1809 - 1865

(en) „Both parties deprecated war; but one of them would make war rather than let the nation survive; and the other would accept war rather than let it perish. And the war came“
Variante: Beide Theile waren dem Krieg abgeneigt; der Eine aber wollte eher Krieg führen, als die Nation fortbestehen lassen, während der Andere lieber den Krieg annehmen, als die Nation untergehen lassen wollte. Und so kam denn der Krieg.
Quelle: Amtsantrittsrede, 4. März 1865

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