„Sie haben Geld für Kriege, aber sie können die Armen nicht ernähren.“

Original

They got money for wars but they can’t feed the poor.

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Tupac Shakur55
US-amerikanischer Rap-Musiker 1971 - 1996

Ähnliche Zitate

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„Wie wahr, daß Gelder die Lebenskraft des Krieges sind.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626
Sermones Fideles, sive Interiora Rerum XXIX (De Proferendis Finibus Imperii), 4; zurückgehend auf Cicero 5. philippische Rede I, 5 Original lat.: "Quam verum, quod nervi belli sint pecuniae."

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„Terrorismus ist der Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen.“

—  Peter Ustinov britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur 1921 - 2004
Verkürztes Zitat aus Achtung! Vorurteile, 2003, S. 270. Wortlaut: "Der Terrorismus, der im furchtbaren 11. September kulminierte, ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen. Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen." Amazon. de

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„Geld ist wie ein Arm oder ein Bein: Verwenden Sie es oder verlieren Sie es.“

—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

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„[…] der Terrorismus ist ein Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen. Der Krieg ist kein Mittel im Kampf gegen den Terrorismus.“

—  Peter Ustinov britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur 1921 - 2004
Im Interview mit Bettina Krohn: "Der Krieg ist der Terrorismus der Reichen", welt.de/print 22. April 2003 https://www.welt.de/print-welt/article689952/Der-Krieg-ist-der-Terrorismus-der-Reichen.html

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„Der Terrorismus, der im furchtbaren 11. September kulminierte, ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen. Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen.“

—  Peter Ustinov britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur 1921 - 2004
Achtung! Vorurteile, Hoffmann & Campe 2003, S. 270. Hier nach Amazon.de http://www.amazon.de/Achtung-Vorurteile-Peter-Ustinov/dp/3455094104 und Ann El Khoury - 2015 https://books.google.de/books?id=D4msBwAAQBAJ&pg=PA85&dq=ustinov. Mit „in dem“ (statt „im“) bei Horst-Eberhard Richter - 2012 https://books.google.de/books?id=HpU8CgAAQBAJ&pg=PT125&dq=Achtung!; bei Horst-Eberhard Richter - 2006 https://books.google.de/books?id=JpSxAAAAIAAJ&q=kulminierte hingegen offenbar unrichtig als »Der Terrorismus ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen. Der Krieg, der im furchtbaren 11. September kulminierte, ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen.«

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„Gib den Armen nichts; so kommen sie nicht wieder: // Von Reichen suche Geld: so werden sie dich fliehn.“

—  Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754
Der gute Rath eines Dervis. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 178.

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„Kriege sind arme Meißel, um friedliche Morgen zu schmieden.“

—  Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968

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„Armes Liebi, musst dich mit diesen elenden Juden wegen des Geldes abraufen.“

—  Heinrich Himmler deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Reichsführer der SS 1900 - 1945

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„Es gibt nur eine Gesellschaftsschicht, die mehr ans Geld denkt als die Reichen: die Armen.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism, Der Sozialismus und die Seele des Menschen Original engl.: "There is only one class in the community that thinks more about money than the rich, and that is the poor."

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„Der Krieg hat einen sehr langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.“

—  Martin Kessel deutscher Schriftsteller 1901 - 1990
Gegengabe Source: Gegengabe. Luchterhand 1960. Seite 50. Stelle im Buch bei Google Books http://books.google.at/books?ei=efs2U6yvAc-u7AacsYC4BQ&hl=de&id=Y6rOAAAAMAAJ&dq=gegengabe&focus=searchwithinvolume&q=krieg

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„Mit den Bekennern neuer Lehren // ließ Nero manchen Leu ernähren.“

—  Franz Mittler österreichischer Musiker und Schriftsteller 1893 - 1970
Gesammelte Schüttelreime, Piper, München 1994, ISBN 3-492-11642-6 zitiert in: amazon.de http://www.amazon.de/review/RXMJF8QMPVAHY/ref=cm_cr_dp_perm?ie=UTF8&ASIN=3492216420&nodeID=299956&tag=&linkCode=

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„Ein Kapitalismus, der nicht imstande ist, die Arbeitermassen in der Welt zu ernähren, hat keinerlei Existenzberechtigung.“

—  Hjalmar Schacht deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident 1877 - 1970
Das Ende der Reparationen, Gerhard Stalling, Oldenburg i. O. 1931, S. 243 books.google https://books.google.de/books?id=LXwDAAAAMAAJ&dq=%22Ein+Kapitalismus%22

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„Hunderte von amerikanischen Vermögen datieren aus dem amerikanischen Bürgerkriege, ebenso wie Tausende von neuen Vermögen aus dem Weltkrieg stammen. Niemand kann leugnen, daß Kriege ein gutes Geschäft für diejenigen bedeuten, die diese Art von Geld lieben. Kriege sind eine Orgie von Geld nicht minder als eine Orgie von Blut.“

—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947
Mein Leben und Werk (My Life and Work), XVII. Kapitel, S. 283 Original engl.: "There were men in every country who were glad to see the World War begin and sorry to see it stop. Hundreds of American fortunes date from the Civil War; thousands of new fortunes date from the World War. Nobody can deny that war is a profitable business for those who like that kind of money. War is an orgy of money, just as it is an orgy of blood." - XVII. Kaptiel, S. 242

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