„Bildschirmmedien machen dick, unaufmerksam, senken die Leistung in der Schule und führen zu mehr Gewalt in der realen Welt. Wer das anzweifelt, hat entweder die wissenschaftlichen Studien dazu nicht gelesen oder lügt. Das muss man zunächst einmal festhalten. Es ist einfach so, wie ich gerade eben gesagt habe.“

—  Manfred Spitzer, Anhörung im Hessischen Landtag zum Jugendmedienschutz am 4. Mai 2011, pdf S. 39
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Ähnliche Zitate

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„Kindspech ist eben das, womit man auf die Welt kommt.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Aphorismen

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„Okay, und mit wem hob ich do kontaktiert? […] Wos hob i daun zsammenbrocht? […] Wo woar mei Leistung?“

—  Walter Meischberger österreichischer Unternehmer und ehemaliger Politiker der FPÖ 1959
Fragen an Ernst Karl Plech, wie er eine von ihm selbst gestellte Rechnung am nächsten Tag vor den Ermittlungsbehörden im Zuge der BUWOG-Affäre verantworten soll. Best of Abhörprotokolle - "Wo woar mei Leistung?" - Auszüge aus den Telefonabhörprotokollen, HTML-Seite 6, derstandard. at, 21. Dezember 2010; Hans-Werner Scheidl: Pizzicato Supersupersauber, Die Presse, Print-Ausgabe, 23. Dezember 2010

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„Die Ächtung von Gewalt und die Vermittlung von gegenseitiger Achtung auf der Basis grundlegender Werte ist indes nicht nur ein Thema für die Schule, sondern für die ganze Gesellschaft.“

—  Horst Köhler ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1943
Antwortschreiben auf den offenen Brief des Schulleiters Volker Steffens zum "Ehrenmord" an Hatun Sürücü Spiegel Online, 12. August 2005

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„Wenn sich Mütter mit den Kindern der Polizei in den Weg stellen, dann müssen sie eben auch mit körperlicher Gewalt weggebracht werden“

—  Heribert Rech deutscher Politiker, MdL, Innenminister des Landes Baden-Württemberg 1950
am 1. Oktober 2010 im ZDF-Interview zum Polizeieinsatz bei Stuttgart 21 am 30. September 2010, zdf. de

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„Die Leihbibliotheken studiere, wer den Geist des Volkes kennen lernen will.“

—  Wilhelm Hauff Deutscher Schriftsteller der Romantik 1802 - 1827
Die Bücher und die Lesewelt: 2. Geschmack des Publikums. Aus: Hauffs Werke. hg. von Gustav Schwab. Band 1. Stuttgart: F. Brodhag. 1837. S. 96. Google Books

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„Wer 50 geworden ist und seine Schüler noch versteht, der hat schlechte Schüler.“

—  Max Delbrück deutsch-amerikanischer Genetiker und Biophysiker 1906 - 1981
zitiert in SPIEGEL Special 8/2006, S. 90

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„Wenn man Fische studieren will, wird man am besten selber zum Fisch.“

—  Jacques-Yves Cousteau französischer Meeresforscher 1910 - 1997
nationalgeographic. de/Jacques-Yves Cousteau

Reiner Kunze Foto

„DIALEKTIK // Unwissende damit ihr // unwissend bleibt // werden wir euch // schulen.“

—  Reiner Kunze deutscher Schriftsteller und DDR-Dissident 1933
Kurzer Lehrgang. In: Sensible Wege, 48 Gedichte und ein Zyklus. Rowohlt Reinbek 1976. S. 35 (entstanden 1969)

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„Bei der Tugendübung kommt es nicht auf die Größe und Leistung an.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 33

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„Dick sein ist keine physiologische Eigenschaft - das ist eine Weltanschauung.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
"Priester und Detektiv", in: "Die Weltbühne", 10. Juni 1920, S. 700f

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„Was Gewalt heißt, ist nichts: Verführung ist die wahre Gewalt.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti, V, 7 / Emilia. Berlin: Voß, 1772, S. 149

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„Man kann Gewalt niemals zurücknehmen.“

—  Ozzy Osbourne britischer Rockmusiker 1948

Original: You can never take the violence back.
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