„Wer 50 geworden ist und seine Schüler noch versteht, der hat schlechte Schüler.“
Max Delbrück (1906–1981) deutsch-amerikanischer Genetiker und Biophysiker
zitiert in SPIEGEL Special 8/2006, S. 90
„Aufzeichnungen“, in: Gesammelte Werke. Band 12: Aufzeichnungen. Erzählendes. Gedichte. Dramatisches. S. Fischer 1922. S. 63 books.google https://books.google.de/books?id=lrpLAQAAMAAJ&q=Sache+Meister; Ausblicke, S. Fischer Verlag, Berlin 1924, S. 63, google.books https://books.google.de/books?id=n6sdAAAAMAAJ&q=Sache+Meister <br class="br">Aufzeichnungen

„Wer 50 geworden ist und seine Schüler noch versteht, der hat schlechte Schüler.“
Max Delbrück (1906–1981) deutsch-amerikanischer Genetiker und Biophysiker
zitiert in SPIEGEL Special 8/2006, S. 90
„Meister und Schüler - Zur Humanität eines Meisters gehört, seine Schüler vor sich zu warnen.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Aph. 447
Morgenröte
„Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Aforismi, novelle e profezie
Original ital.: "Tristo è quel discepolo che non avanza il suo maestro."
Fälschlich zugeschrieben
„Ein rechter Meister zieht keine Schüler, sondern eben wiederum Meister.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
Aus den kritischen Büchern der Davidsbündler. I. Studien für das Pianoforte von J. N. Hummel. W. 125. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 12
„Wer immer sich zum Schüler macht, // Wird immer einen Meister finden.“
Friedrich von Hagedorn (1708–1754) deutscher Dichter
Der Canarienvogel und der Häher. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 170.
„Der echte Schüler lernt aus dem Bekannten das Unbekannte entwickeln und nähert sich dem Meister.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„In neuerer Zeit ist Wachstum zum wichtigsten Heilmittel gegen Arbeitslosigkeit geworden.“
John Kenneth Galbraith (1908–2006) kanadisch-US-amerikanischer Ökonom, Sozialkritiker, Präsidentenberater und Diplomat
Die moderne Industriegesellschaft
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 3, 4258 (1847). S. 266.
Tagebücher
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
http://books.google.com/books?id=oK1LAAAAcAAJ&q=%22Bei+den+meisten+Menschen+gr%C3%BCndet+sich+der+unglaube+in+einer+Sache+auf+blinden+Glauben+in+einer+anderen%22&pg=PA104#v=onepage <br class="br">Aphorisms (1765-1799), Notebook L (1793-1796)
Piet Klocke (1957) deutscher Musiker, Kabarettist, Autor und Schauspieler
www.spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,609255-2,00.html