„Ein rechter Meister zieht keine Schüler, sondern eben wiederum Meister.“

Aus den kritischen Büchern der Davidsbündler. I. Studien für das Pianoforte von J. N. Hummel. W. 125. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 12

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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Robert Schumann23
deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

Ähnliche Zitate

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„Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

Aforismi, novelle e profezie
Original ital.: "Tristo è quel discepolo che non avanza il suo maestro."
Fälschlich zugeschrieben

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„Meister und Schüler - Zur Humanität eines Meisters gehört, seine Schüler vor sich zu warnen.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Aph. 447
Morgenröte

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„Sobald man in einer Sache Meister geworden ist, soll man in einer neuen Schüler werden“

—  Gerhart Hauptmann Schriftsteller des deutschen Naturalismus 1862 - 1946

„Aufzeichnungen“, in: Gesammelte Werke. Band 12: Aufzeichnungen. Erzählendes. Gedichte. Dramatisches. S. Fischer 1922. S. 63 books.google https://books.google.de/books?id=lrpLAQAAMAAJ&q=Sache+Meister; Ausblicke, S. Fischer Verlag, Berlin 1924, S. 63, google.books https://books.google.de/books?id=n6sdAAAAMAAJ&q=Sache+Meister
Aufzeichnungen

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„Wer immer sich zum Schüler macht, // Wird immer einen Meister finden.“

—  Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754

Der Canarienvogel und der Häher. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 170.

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„Der echte Schüler lernt aus dem Bekannten das Unbekannte entwickeln und nähert sich dem Meister.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Durch den wahren Vortrag muß der Meister sein Recht behaupten.“

—  Joseph Haydn österreichischer Komponist der Wiener Klassik 1732 - 1809

Brief von Haydn an Artaria, 1781, zitiert nach: La Mara, Gedanken berühmter Musiker über ihre Kunst, Heinrich Schmidt & Carl Günther, Leipzig 1873, S. 215,
Zugeschrieben

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„Am meisten rege ich mich über Dummheit auf, die sich wichtig nimmt […] und die Selbstverständlichkeit, mit der alles hingenommen wird, was nicht funktioniert, egal auf welcher Ebene.“

—  Urban Priol deutscher Kabarettist 1961

Spektakel (Das Veranstaltungsmagazin im Westfalen-Blatt), Nr. 13, 15. Dezember 2006

Citát „Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern derjenige, der den Schüler dazu inspiriert, das Beste von sich zu geben, um herauszufinden, was er schon weiß.“
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„Der hat am meisten, wer am meisten zufrieden mit dem wenigsten ist.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Er ist der Meister von uns allen!“

—  Georg Friedrich Händel britischer Komponist mit deutschen Emigration in der Epoche des Barocks 1685 - 1759

Criticism

„Aber die großen Meister haben eben das Vorrecht, einen Freund erst wie eine Orange auszupressen und dann noch zu sagen, es habe ihnen im Grunde nicht geschmeckt.“

—  Georg Quabbe deutscher Rechtsanwalt und Schriftsteller 1887 - 1950

Goethes Freunde, Stuttgart 1949, S.26

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„Wo man am meisten drauf erpicht, // Grad das bekommt man meistens nicht.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime

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„[…] wer als Meister ward geboren, // der hat unter Meistern den schlimmsten Stand.“

—  Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883

Sachs in: Die Meistersinger von Nürnberg, Zweiter Aufzug, 1862, zitiert nach: Gesammelte Schriften und Dichtungen von Richard Wagner, Siebenter Band, Verlag von E. W. Fritzsch, Leipzig 1873, S. 271,

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„Leute, die herausragen, haben meistens etwas Besonderes. Und das Besondere ist meistens nicht sehr bequem.“

—  Gregor Gysi deutscher Rechtsanwalt, Politiker (PDS, Die Linke), MdV, MdB 1948

über Rosa Luxemburg, Fernseh-Dokumentation »Rosa Luxemburg«, 3sat, 14. Dezember 2008

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„Jeder wird als König geboren, und die meisten sterben in der Verbannung - wie die meisten Könige.“

—  Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung

Eine Frau ohne Bedeutung, 3. Akt / Lord Illingworth
Original engl.: "Every one is born a king, and most people die in exile, like most kings."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance

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„Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Rezension zu Hans Falladas Roman "Bauern, Bonzen und Bomben" (Berlin, Rowohlt 1931), in: Die Weltbühne, 7. März 1931, Nr. 14, S. 500 http://www.textlog.de/tucholsky-bauern-bonzen.html
Die Weltbühne

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„Verachtet mir die Meister nicht.“

—  Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883

Die Meistersinger von Nürnberg

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„Die meisten sind schlecht.“

—  Bias von Priene Philosoph der Antike -600 - -530 v.Chr

gemäß "Ludus septem sapientum" von Ausonius der von Bias von Priene stammende aus den Sprüchen der Sieben Weisen
Original griech.: "οἱ πλεῖστοι κακοὶ"; spr. "hoi pleistoi kakoi"
lat.: "plures hominum sunt mali"

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