„Wer sich freut, wenn wer betrübt, macht sich meistens unbeliebt.“
Wilhelm Busch buch Plisch und Plum
Plisch und Plum, sechstes Kapitel, S. 483
Plisch und Plum
Der Canarienvogel und der Häher. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 170.
„Wer sich freut, wenn wer betrübt, macht sich meistens unbeliebt.“
Wilhelm Busch buch Plisch und Plum
Plisch und Plum, sechstes Kapitel, S. 483
Plisch und Plum
„Spiele immer, als hörte dir ein Meister zu.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
S. 1
Musikalische Haus- und Lebensregeln
„Was geschehen soll wird auch geschehen
Und wird immer einen Weg finden“
Unbekannter Autor
„Meister und Schüler - Zur Humanität eines Meisters gehört, seine Schüler vor sich zu warnen.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Aph. 447
Morgenröte
„Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Aforismi, novelle e profezie
Original ital.: "Tristo è quel discepolo che non avanza il suo maestro."
Fälschlich zugeschrieben
„Ein rechter Meister zieht keine Schüler, sondern eben wiederum Meister.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
Aus den kritischen Büchern der Davidsbündler. I. Studien für das Pianoforte von J. N. Hummel. W. 125. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 12
„Immer mit der Nase anstoßen heißt auch, einen Weg finden.“
Karl Heinrich Waggerl (1897–1973) österreichischer Schriftsteller
Wagrainer Bilderbuch