„Wer in ein Land reist, ehe er einiges von dessen Sprache erlernt hat, geht in die Schule, aber nicht auf Reisen.“

Über das Reisen
("Qui proficiscitur in partes exteras antequam in lingua gentis quam adit aliquos fecit progressus ad ludum grammaticum vadit, non ad peregrinandum." - Sermones Fideles, sive Interiora Rerum XVIII. DE PEREGRINATIONE IN PARTES EXTERAS. http://www.philological.bham.ac.uk/essays/2.html#xviii
"He that travelleth into a country before he hath some entrance into the language, goeth to school, and not to travel." - Translated from the Latin by William Willymott, London 1720 p. 104 books.google http://books.google.de/books?id=8y4CAAAAQAAJ&pg=PA104&dq=entrance

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Wer 50 geworden ist und seine Schüler noch versteht, der hat schlechte Schüler.“

—  Max Delbrück deutsch-amerikanischer Genetiker und Biophysiker 1906 - 1981

zitiert in SPIEGEL Special 8/2006, S. 90

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„Deutsch war für mich schwierig als Kind. In der Schule habe ich die Sprache lange nicht angenommen.“

—  Oliver Masucci deutscher Schauspieler 1968

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wie-oliver-masucci-zu-einem-der-gefragtesten-deutschen-schauspieler-aufstieg-17144091.html

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„Die Katholiken terrorisieren das Land mit einer Auffassung vom Wesen der Ehe, die die ihre ist und die uns nichts angeht.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

„Schnipsel“, 1973, S. 127
Schnipsel

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„Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 1201 (1838). S. 225.
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„Wenn man auf dem Lande lebt, weiß man, ob man will oder nicht, alles, was ringsum vor sich geht.“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung

Tagebücher, 1856
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

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„Mit dem Beruf geht es wie mit der Ehe, man merkt das Störende darin schließlich nicht mehr so.“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Les parents pauvres: II. Le cousin Pons (1846-1847)

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„Wer nicht im und durchs Leben die Bedeutung der Schule […] gefunden hat, dem wird nie die Schule ins Leben übergehen, zum Leben werden. Denn wohl ist die Schule das Höchste, aber nur dann wenn sie Leben ist.“

—  Friedrich Fröbel deutscher Pädagoge 1782 - 1852

Quelle: E. Hoffmann, R.Wächter (Hrsg.): Briefe und Dokumente über Keilhau. Stuttgart 1986. online http://www.kindheit-und-umwelt.de.tl/Stellungnahmen-von-P.ae.dagogen-zum-Lernen-in-der-Schule.htm

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„England und Amerika sind zwei Länder, die durch die gemeinsame Sprache getrennt sind.“

—  George Bernard Shaw irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist 1856 - 1950

Reader’s Digest, November 1942; für Shaw nicht belegbar, jedoch hatte Oscar Wilde schon vorher in "Das Gespenst von Canterville" einen ähnlichen Gedanken. Popular misquotes - 'the things they never said'. http://www.phrases.org.uk/quotes/misquotes/
Original engl.: "England and America are two countries divided by a common language." auch mit "United States" und "Great Britain"
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„Natürlich geht beim Fernunterricht etwas verloren. Sonst würden wir Schulen ja gar nicht benötigen.“

—  Ludger Wößmann deutscher Volkswirtschaftler und Bildungsökonom 1973

https://www.sueddeutsche.de/bildung/schulschliessung-kinderbetreuung-ungleichheit-1.4849489

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„Die Ehe ist eine wunderbare Einrichtung, aber wer möchte in einer Einrichtung leben?“

—  Henry Louis Mencken US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880 - 1956

Variante: Die Ehe ist eine wunderbare Institution, aber wer möchte schon in einer Institution leben?

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„Wer immer sich zum Schüler macht, // Wird immer einen Meister finden.“

—  Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754

Der Canarienvogel und der Häher. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 170.

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„Wer die Enge seiner Heimat ermessen will, reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Interessieren Sie sich für Kunst?", in: "Zürcher Student", Nr. 2, 1. Mai 1926, S. 64
Andere
Variante: Wer die Enge seiner Heimat begreifen will, der reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte.

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„Die Welt ist ohne Sprache. „Sprachlos würde auch, wer sie verstünde.”“

—  Gustav Landauer, buch Skepsis und Mystik

Skepsis und Mystik, Verlag von Egon Fleischel & Co., Berlin 1903, S. 13, ; vgl. Fritz Mauthner, Beiträge zu einer Kritik der Sprache

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