„Ich bin die Strafe Gottes.“

Themen
strafe, gott
Dschingis Khan Foto
Dschingis Khan11
Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordch… 1162 - 1227

Ähnliche Zitate

Friedrich Schiller Foto
Oscar Wilde Foto

„Wenn die Götter uns strafen wollen, erhören sie unsere Gebete.“

—  Oscar Wilde, Ein idealer Gatte

Ein idealer Gatte, 2. Akt / Sir Robert Chiltern
Original engl.: "When the gods wish to punish us they answer our prayers."
Ein idealer Gatte - An Ideal Husband

Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Dschingis Khan Foto
Anselm von Canterbury Foto
Kai Meyer Foto

„Die Schuldigen werden ihre Strafe bekommen.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

Die Seiten der Welt

Ambrosius von Mailand Foto

„Welche Strafe ist größer als die Wunde des Gewissens?“

—  Ambrosius von Mailand römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer 339 - 397

De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)

Jean Paul Sartre Foto

„Freude am Strafen hat nur der Teufel.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

Arundhati Roy Foto

„Manche Dinge sind ihre eigene Strafe.“

—  Arundhati Roy, buch Der Gott der kleinen Dinge

Der Gott der kleinen Dinge, S. 136. Übersetzer: Anette Grube. btb Goldmann Verlag März 2000, ISBN 3-442-44838-7
Original engl.: "Some things come with their own punishment." - The God of Small Things. p. 115 books.google http://books.google.de/books?id=0mhCpXdzLt4C&pg=PA115

Pablo Picasso Foto
Thomas von Aquin Foto

„Damit den Heiligen die Seligkeit besser gefalle und sie Gott noch mehr dafür danken, dürfen sie die Strafen der Gottlosen vollkommen schauen.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

(Original lat.: "et ideo, ut beatitudo sanctorum eis magis complaceat, et de ea uberiores gratias Deo agant, dantur eis ut poenam impiorum perfecte intueantur.") Super Sent., lib. 4 d. 50 q. 2 a. 4 qc. 1 co.
Original: (la) Et ideo, ut beatitudo sanctorum eis magis complaceat, et de ea uberiores gratias Deo agant, dantur eis ut poenam impiorum perfecte intueantur.

Robert Lembke Foto

„Geliebt zu werden kann eine Strafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter.“

—  Robert Lembke deutscher Journalist und Fernsehmoderator 1913 - 1989

Duden Zitate und Aussprüche, Duden Verlag 1996, ISBN 9783411041213, Seite 670.

Georg Kreisler Foto

„Oder: In den Hafenstraßen // sitzen Leut, die strafen Hasen.“

—  Georg Kreisler US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft 1922 - 2011

Lied über gar nichts. In: Ich hab ka Lust. Seltsame, makabre und grimmige Gesänge. Henschel-Verlag 1980 S. 45 books.google http://books.google.de/books?id=kA1cAAAAMAAJ&q=hafenstra%C3%9Fen

Tibull Foto

„Spät kommt die Strafe auf leisen Sohlen.“

—  Tibull römischer Elegiker -50 - -19 v.Chr

Elegien I, IX, 4
Original lat.: "Sera tamen tacitis Poena venit pedibus."

Dante Alighieri Foto
Heinrich Von Kleist Foto

„Der Tugend folgt die Belohnung, dem Laster die Strafe.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Aufsatz, den sichern Weg des Glücks zu finden, und ungestört, auch unter den größten Drangsalen des Lebens, ihn zu genießen! An Rühle. Entstanden um 1799. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005169496
Sonstige

Johann Amos Comenius Foto
Petrus Abaelardus Foto

„Wir mögen die Strafe nicht, die gerecht ist, wohl aber die Handlung, die ungerecht ist.“

—  Petrus Abaelardus Philosoph des Mittelalters und Vertreter der Frühscholastik 1079 - 1142

Ethica
Ethica

Jean Jacques Rousseau Foto

„Welche Strafe mir auch auferlegt wird, wird sie doch minder grausam sein als die Erinnerung an mein Verbrechen.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778

Julie oder Die neue Héloïse / Saint-Preux
Briefe

Isolde Kurz Foto

„Auf törichte Wünsche wartet zuweilen eine grausame Strafe: ihre Erfüllung.“

—  Isolde Kurz deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin 1853 - 1944

Allgemeines vom Menschendasein. In: Im Zeichen des Steinbocks, bei Georg Müller, München und Leipzig 1905, S. 7,

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Etiam egestas wisi a erat. Morbi imperdiet, mauris ac auctor dictum.“