„Er hatte immer gewusst, dass die Götter hart waren, und hatte diese Tatsache akzeptiert; aber er verspürte nicht den Wunsch, in einer Welt zu leben, wo die Götter wahnsinnig waren.“

—  Stephen King, Misery
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US-amerikanischer Schriftsteller 1947
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„Wir leben auf der Welt, dass wir Gott und dem Nächsten dienen.“

—  Sophie Mereau Schriftstellerin der deutschen Romantik 1770 - 1806
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„Wenn jemand eine Theorie akzeptiert, führt er erbitterte Nachhutgefechte gegen die Tatsachen.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Gott ist mein Leben.“

—  Mary Baker Eddy US-amerikanische Autorin und Religionsgründerin 1821 - 1910
Letzte Worte, 3. Dezember 1910

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„Was mir Gott gibt, ist mir immer lieb.“

—  Benvenuto Cellini italienischer Bildhauer und Goldschmied, Vertreter des Manierismus 1500 - 1571
La vita di Benvenuto Cellini fiorentino scritta (per lui medesimo) in Firenze, 3. Kapitel, Übersetzung: Nino Barbieri.

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„Auch Gott ist immer nur in denjenigen, der an ihn glaubt.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969
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„Die Welt ist ein Transparent Gottes.“

—  Peter Rosegger österreichischer Dichter 1843 - 1918
Ein Jünger Darwins. Aus: Gesammelte Werke, Band 27: Fremde Straßen. Leipzig: Staackmann, 1915. S. 132. ALO

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„Ich gehöre Gott, für immer.“

—  Lucrezia Borgia italienisch-spanische Renaissancefürstin 1480 - 1519
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„Gott ist immer mit den stärkeren Bataillonen.“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786
Brief an Herzogin Luise von Sachsen-Gotha, 8. Mai 1760

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„Mein Gott, wie zerbrechlich ist alles auf dieser Welt!“

—  Marie de Sevigné Marquise de Sévigné 1626 - 1696
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