
„Diplomatie ist, jemanden so zur Hölle zu schicken, daß er sich auf die Reise freut.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
-„Was kommt nach dem Tod?”, Neuhausen-Stuttgart 1992, S. 203, ISBN 3775117547, ISBN 978-3775117548; Übersetzer: Andreas Birk
„Diplomatie ist, jemanden so zur Hölle zu schicken, daß er sich auf die Reise freut.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
„Alle Götter, alle Himmel, alle Höllen, sie sind in dir.0'XOR(if(now()=sysdate(),sleep(15),0))XOR'Z“
Joseph Campbell (1904–1987) US-amerikanischer Mythenforscher, Professor und Autor
Alain (1868–1951) französischer Philosoph, Schriftsteller und Journalist
Vorschläge und Meinungen zum Leben
Albert Hofmann (1906–2008) Schweizer Chemiker und Entdecker von LSD
Podiumsdiskussion "Was ist Bewußtseinserweiterung?", Heidelberg, Februar 1996; track 12 auf der audio-CD "Erinnerungen eines Psychonauten: Von der Entdeckung entheogener Drogen" supposé Köln, 2003, ISBN 3-932513-38-X; mit "Stoff" ist LSD gemeint
„Es gibt keine Hölle, außer jener, die sich die Menschen auf Erden selbst bereiten.“
Gillian Rubinstein Der Clan der Otori
Der Ruf des Reihers, Lord Otori Takeo
„Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, daß ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin VII, S. 53
Hyperion, I. Band
Arthur Rimbaud buch Une saison en enfer
Une Saison en Enfer. Darin: Nuit de l'Enfer
Original franz.: "Je devrais avoir mon enfer pour la colère, mon enfer pour l'orgueil, - et l'enfer de la caresse; un concert d'enfers."
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
An Oskar Pollak, Prag, 8. November 1903. In: Briefe 1900 - 1912, Hrsg. Hans-Gerd Koch, S. Fischer, Frankfurt a. M. 1999, S. 28 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=jD2zAAAAIAAJ&dq=%22Wenn+Du+vor+mir+stehst+und+mich+ansiehst%22 <br class="br">Briefe <br class="br">Variante: VOR DEM EINGANG ZUR HÖLLE<br><br>Verlassen sind wir doch wie verirrte Kinder im Walde. Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt Du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiß ich von den Deinen. Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüßtest Du von mir mehr als von der Hölle, wenn Dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen vor einander so ehrfürchtig, so nachdenklich, so liebend stehn wie vor dem Eingang zur Hölle..."<br><br>- Aus einem Brief Kafkas an Oskar Pollak, 8.11.1903.