„Das Weib will Propheten, weil es auch im Denken sich hingeben, das heißt glauben will.“

—  Karl Joël

Die Frauen in der Philosophie

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Philosoph 1864–1934

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„Emanzipation des Weibes« – das ist der Instinkthaß des mißratenen, das heißt gebäruntüchtigen Weibes gegen das wohlgeratene.“

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„Denken heißt Überschreiten.“

Ernst Bloch buch Das Prinzip Hoffnung

Das Prinzip Hoffnung, Teil 1, Vorwort. Gesamtausgabe Suhrkamp 1959, S. 3 books.google https://books.google.de/books?id=vkorAAAAIAAJ&amp;q=überschreiten <br class="br">Das Prinzip Hoffnung

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„Denken heißt Vergleichen!“

Walther Rathenau (1867–1922) deutscher Industrieller und Politiker

Inschrift U-Bahn-Station Rathenauplatz, Nürnberg, aus &quot;Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern&quot;, nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 32, zitiert nach walter-rathenau.de http://www.walther-rathenau.de/aphorismen.htm

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„Angebot heißt glauben.“

Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters

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„Glaube nicht alles, was du denkst.“

Byron Katie (1942) US-amerikanische Lebensberaterin

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„Jede Vorstellung ist eine Verallgemeinerung, und diese gehört dem Denken an. Etwas allgemein machen, heißt, es denken.“

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Grundlinien der Philosophie des Rechts, oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse, Berlin, 1833, Einleitung S. 35 books.google.de http://books.google.de/books?id=HX4PAAAAQAAJ&amp;pg=PA35 <br class="br">Grundlinien der Philosophie des Rechts <br class="br">Variante: Jede Vorstellung ist eine Verallgemeinerung, und diese gehört dem Denken an. Etwas allgemein machen, heißt, es denken. (&quot;Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse&quot;, Berlin, 1833, p. 35)

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„»Glaube« heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist.“

Friedrich Nietzsche buch Der Antichrist

Variante: »Glaube« heißt Nicht-wissen-wollen.
Quelle: Der Antichrist, Kapitel 52

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„Also schlecht ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwört, was die Grundlage von Hexerei ist.“

Heinrich Kramer (1430–1505) deutscher Inquisitor, Autor des "Hexenhammers" und Wegbereiter der Hexenverfolgung

Hexenhammer, 1. Teil, 6. Frage [JWRS]

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