„Ich glaube von jedem Menschen das Schlechteste, selbst von mir, und ich hab' mich noch selten getäuscht.“

Die beiden Nachtwandler, I, 16

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Johann Nepomuk Nestroy Foto
Johann Nepomuk Nestroy26
österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger 1801 - 1862

Ähnliche Zitate

Oscar Wilde Foto

„Ich glaube nicht länger, dass Menschen in Gute und Schlechte eingeteilt werden können, als ob sie zwei verschiedene Rassen oder Schöpfungen wären.“

—  Oscar Wilde, Lady Windermeres Fächer

Lady Windermeres Fächer, 4. Akt / Lady Windermere
Original engl.: "I don't think now that people can be divided into the good and the bad as though they were two separate races or creations."
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)

Adolph Kolping Foto

„Die Menschen werden selten durch fremden Schaden klug.“

—  Adolph Kolping deutscher katholischer Priester 1813 - 1865

RhVB, S. 439

Gerhard Uhlenbruck Foto

„Humor haben nicht selten Menschen, die eigentlich nichts zu lachen haben.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Worthülsenfrüchte, 1. Februar 2002
Worthülsenfrüchte

Hermann Hesse Foto
Heinrich Kramer Foto

„Also schlecht ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwört, was die Grundlage von Hexerei ist.“

—  Heinrich Kramer deutscher Inquisitor, Autor des "Hexenhammers" und Wegbereiter der Hexenverfolgung 1430 - 1505

Hexenhammer, 1. Teil, 6. Frage [JWRS]

Laotse Foto

„Je geschickter die Menschen, umso mehr seltene Waren.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

Kapitel 57; Übersetzung Ernst Schwarz, 1978

Elazar Benyoëtz Foto

„Das Gute im Menschen – sein schlechtes Gewissen.“

—  Elazar Benyoëtz israelischer Aphoristiker 1937

Treffpunkt Scheideweg. München: Carl Hanser, 1990, S. 85. ISBN 3-446-15838-3

„Ein Mensch - das trifft man gar nicht selten - // der selbst nichts gilt, lässt auch nichts gelten.“

—  Eugen Roth deutscher Lyriker und populärer Dichter 1895 - 1976

Mensch und Unmensch. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 181

Søren Kierkegaard Foto

„Die Menschen fordern Redefreiheit als Ausgleich für die Gedankenfreiheit, die sie selten nutzen.“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855

Gotthold Ephraim Lessing Foto
Joseph von Sonnenfels Foto
Gilbert Keith Chesterton Foto
Pierre Bayle Foto

„Das Christentum gehört einer übernatürlichen Ordnung an, und sein Fundament ist die höchste Autorität Gottes, der uns Geheimnisse mitteilt, nicht damit wir sie begreifen, sondern damit wir sie in alle Demut glauben, die wir dem unendlichen Wesen schulden, das weder täuschen noch getäuscht werden kann.“

—  Pierre Bayle französischer Philosoph und Schriftsteller 1647 - 1706

Historisches und kritisches Wörterbuch : eine Auswahl / Pierre Bayle ; übers. und hrsg. von Günter Gawlick und Lothar Kreimendahl. - Lizenzausg. - [Darmstadt] : Wiss. Buchges., 2003; Dritte Klarstellung, S.623.

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Die schlechteste Gesellschaft läßt dich fühlen, // Dass du ein Mensch mit Menschen bist.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 1637 f./ Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

Charles Dickens Foto

„Ohne schlechte Menschen gäbe es keine guten Anwälte.“

—  Charles Dickens, buch The Old Curiosity Shop

Der Raritätenladen (The Old Curiosity Shop), Kapitel 56 / Mr. Brass
Original engl.: "If there were no bad people, there would be no good lawyers."
Unsortiert

Karl Kraus Foto

„Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, daß er die Menschen schlechter machen kann.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Fackel 277/278 60; Pro domo et mundo
Fackel
Variante: Der Teufel ist ein Optimist, wenn er meint er könnte den Menschen schlechter machen.

Fritz Perls Foto
Imre Kertész Foto
Jiddu Krishnamurti Foto
Gaius Julius Caesar Foto

„Gerne glauben die Menschen das, was sie wollen.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Der Gallische Krieg, 3, 18, 6
Original lat.: "Libenter homines id quod volunt credunt."

Ähnliche Themen