Zitate von Heinrich Leuthold

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Heinrich Leuthold

Geburtstag: 9. August 1827
Todesdatum: 1. Juli 1879

Heinrich Leuthold war ein Schweizer Dichter, Übersetzer und Journalist.

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„Spiegel der Zukunft sei das Vergangene? Jedoch die Geschichte // Wirkt ins Gewebe der Zeit nimmer das nämliche Bild.“ An einen Fatalisten. I. Gedichte (1914). S. 286 books. google

„Bist mit dem Glauben du gesegnet // An Menschen, gib ihn nicht verloren, // Wenn unter einer Herde Thoren // Dir auch einmal ein Schuft begegnet.“ Spruch XL. Aus: Gedichte. 4. Auflage. Frauenfeld: Huber, 1894. S. 230. Google Books-USA*


„Gewissen Verleumdern zu erwidern // Hieße, sich bis zu ihnen erniedern.“ Sprüche. Gesammelte Dichtungen. Band 3. Huber 1914. S. 210 books. google

„Sieh in der Welt dich um und lerne an anderer Weisheit; Aber im innersten Kern bleibe dir selber getreu.“ Distichen. Gedichte (1914). S. 289 books. google

„Die größte Unbescheidenheit // Ist der Glaube an die Unsterblichkeit, // Die Zumutung an die Natur, // Diese dürftige Menschenkreatur // Selbst in den mißlungensten Exemplaren // Für Ewigkeiten aufzusparen.“ Spruch XIX. Aus: Gedichte. 4. Auflage. Frauenfeld: Huber, 1894. S. 224. Google Books-USA*

„Habe den Mut zur Wahrheit! Das kostet dich viele der Freunde, aber es zeigt dir zugleich, was du an ihnen verlorst.“ Distichen 14

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