„Das Gehirn ist ein innerer Mechanismus, den wir immer dann einschalten, wenn wir glauben, zu denken.“

"Nur heiter kommt man weiter

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Willy Breinholst Foto
Willy Breinholst5
dänischer Schriftsteller 1918 - 2009

Ähnliche Zitate

Ambrose Bierce Foto

„Gehirn, das [Subst. ], Ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken.“

—  Ambrose Bierce, buch Des Teufels Wörterbuch

The Devil's Dictionary
Original engl.: "Brain, n. An apparatus with which we think that we think."
Des Teufels Wörterbuch

Jorge Luis Borges Foto

„Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn.“

—  Jorge Luis Borges argentinischer Schriftsteller 1899 - 1986

zitiert in: Borges, J.L. und Osvaldo Ferrari: Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn - Gespräche über Bücher & Borges, Arche 1990, Übers. Gisbert Haefs, S.84. Paraphrase eines Ausspruchs von Schopenhauer: "LESEN heißt mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken." Parerga und Paralipomena II, HaffmansTaschenBuch 1991, S.438

Antoine de Rivarol Foto
Byron Katie Foto

„Glaube nicht alles, was du denkst.“

—  Byron Katie US-amerikanische Lebensberaterin 1942

Ernst Jünger Foto
B. F. Skinner Foto

„Die Tatsache, daß das Gehirn die physikalische Grundlage menschlichen Denkens ist, wird heute allgemein akzeptiert.“

—  B. F. Skinner US-amerikanischer Vertreter des Behaviorismus, prägte den Begriff „operante Konditionierung“ 1904 - 1990

B. F. Skinner: Was ist Behaviorismus? Reinbek, Rowohlt (1978). S. 18. Hier nach Peter Kenning: Consumer Neuroscience – ein transdisziplinäres Lehrbuch, Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2014 PT36 books.google https://books.google.de/books?id=mlVtDAAAQBAJ&pg=PT36
Zitate

Deepak Chopra Foto

„Lachen ist der Mechanismus der Menschheit, um dem Leiden zu entkommen.“

—  Deepak Chopra indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda 1946

Richard Avenarius Foto

„Das Gehirn ist kein Wohnort, Sitz, Erzeuger, kein Instrument oder Organ, kein Träger oder Substrat usw. des Denkens. Das Denken ist kein Bewohner oder Befehlshaber, keine andere Hälfte oder Seite usw., aber auch kein Produkt, ja nicht einmal eine physiologische Funktion oder nur ein Zustand überhaupt des Gehirns.“

—  Richard Avenarius deutscher Philosoph und Vertreter des Empiriokritizismus 1843 - 1896

Der menschliche Weltbegriff, S. 76 archive.org https://archive.org/stream/dermenschlichewe00aven#page/76/mode/2up § 132
Der menschliche Weltbegriff (1891)

Manfred Spitzer Foto

„Unser Gehirn lernt immer. Es tut nichts lieber und kann gar nicht anders! Ein Leben lang.“

—  Manfred Spitzer deutscher Neurowissenschaftler und Psychiater 1958

Zeitschrift "Kulturaustausch" des Instituts für Auslandsbeziehungen http://cms.ifa.de/index.php?id=spitzer 4/2004

Erich Fromm Foto

„Die Gier ist immer das Ergebnis einer inneren Leere.“

—  Erich Fromm deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe 1900 - 1980

Die Kraft der Liebe

„Lachen ist ein Denken; und Denken - merkende Vernunft und also Philosophie - ist die Fortsetzung des Lachens unter Verwendung des Lachmuskels Gehirn als Mittel. Das gilt nicht vom rohen Auslachen“

—  Odo Marquard deutscher Philosoph 1928 - 2015

Loriot laureat. In: Skepsis und Zustimmung. Reclam Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 978-3-15-009334-4, S. 95.

Jacques Lacan Foto
A.A. Milne Foto
Elizabeth Taylor Foto
Jiddu Krishnamurti Foto

„Wir decken das innere Nichts immer mit einigen der sogenannten Todsünden ab.“

—  Jiddu Krishnamurti spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft 1895 - 1986

Douglas Adams Foto
Thomas De Quincey Foto

„Was ist das menschliche Gehirn anders als ein kolossales Palimpsest? Mein Gehirn ist ein solches Palimpsest.“

—  Thomas De Quincey, buch Suspiria de Profundis

aus: Suspiria de Profundis, `Der Palimpsest´, in: Thomas de Quincey, Bekenntnisse eines englischen Opiumessers, aus dem Englischen übersetzt von Walter Schmiele, orig. Confessions of an English Opium-Eater, London 1845, dtv München 1965, S.140

Orson Welles Foto
Erich von Däniken Foto

„Es gibt Menschen, die leben so vorsichtig, dass sie wie neu sterben und andere, die ihr Gehirn nur zum Lesen und nie zum Denken benötigen.“

—  Erich von Däniken Schweizer Schriftsteller 1935

Die Augen der Sphinx. München, 1991. ISBN 3-442-12339-9
Die Augen der Sphinx

Ähnliche Themen