Tiziano Terzani buch The End Is My Beginning
La fine è il mio inizio
Suzanne und der Pazifik
Tiziano Terzani buch The End Is My Beginning
La fine è il mio inizio
„Wenn dein Sprechen nicht wertvoller ist als dein Schweigen, dann schweige lieber.“
Dionysios I. von Syrakus (-430–-367 v.Chr) Tyrann von Syrakus
„Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend
Original engl.: "To love oneself is the beginning of a life-long romance."
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend - Phrases and Philosophies for the Use of the Young
„Gib uns heute unseren täglichen Glauben, aber erlöse uns, lieber Gott, vom Glauben.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
„Die ewige Gegenwart der Götter“
Octavio Paz (1914–1998) mexikanischer Schriftsteller, Diplomat und Nobelpreisträger
„LIEBE = Liebe Ist Ewig Bleibende Energie“
Unbekannter Autor
Mechthild von Magdeburg (1210–1282) deutsche Mystikerin des Mittelalters
Das fließende Licht der Gottheit, 6, 25, zitiert bei Hildegund Keul: "Verschwiegene Gottesrede - Die Mystik der Begine Mechthild von Magdeburg", Tyrolia-Verlag Innsbruck Wien 2004, S. 321 Fußnote 197, mit folgender Erläuterung: „vare" bedeutet u.a. Nachstellung, Hinterlist, Falschheit; Betrug; Gefährdung, deswegen ist die Übersetzung „Verräter" treffender. Menschen, die das Schweigen verdrängen, gefährden die Liebe.
"Die da vil minent die swigent gerne, // Die niht miñent die sint je verer der miñe." - Offenbarungen der Schwester Mechthild von Magdeburg, oder das fliessende Licht der Gottheit [ein vliessendes lieht der gotheit], aus der einzigen Handschrift des Stiftes Einsiedeln herausgegeben von P. Gall Morell. Regensburg 1869. S. 201
"Die, welche da viel minnen, schweigen gern, die aber nicht minnen, sind gefährlich für die Minne." - Offenbarungen der Schwester Mechthild von Magdeburg, aus der einzigen Einsiedler-Handschrift des XIII. Jahrhunderts mit unverändertem Texte in jeziger Schriftsprache herausgegeben von P. Gall Morel. Regensburg 1869. S. 356
