„So begnügt sich eine züchtige schöne Frau, um ihre Schönheit zu erheben, mit einem dünnen goldenen Kettchen um den Hals, mit einem leichten Ring am Finger, ganz einfachen Ohrringen, mit einer Schnalle oder einem Bande, um den herabwellenden Teil ihrer Haare zusammenzuhalten […] Die Hetären hingegen, zumal die hässlicheren glauben, sie könne im Putze nie zuviel tun: ihr ganzer Hals muss übergüldet sein.“

— Lukian von Samosata, De Domo

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„Es ist schon richtig, dass beim Klettern an Einfingerlöchern der Finger extrem beansprucht wird. Allerdings werden die restlichen Finger vollkommen geschont.“

— Wolfgang Güllich deutscher Sportkletterer 1960 - 1992
zitiert in: Tilmann Hepp: Wolfgang Güllich - Leben in der Senkrechten. Eine Biographie. Boulder Verlag, Stuttgart/Nürnberg 2004. ISBN 3-00-014938-4. Neudruck S. 12.

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„Wir können, was wir sehen, noch nicht glauben. Was wir schon glauben, nicht aussprechen.“

— Christa Wolf deutsche Schriftstellerin 1929 - 2011
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„In jedem Mikrokosmos liegt der ganze Makrokosmos, und dieser enthält nichts mehr als jener.“

— Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum dritten Buch, Kapitel 38

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„Der Tod einer schönen Frau ist wahrlich das poetischste Thema der Welt.“

— Edgar Allan Poe US-amerikanischer Schriftsteller 1809 - 1849
The Philosophy of Composition, (1846)

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„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, // Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“

— John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-908180-1, S. 7. Übers.: Margaret Carroux

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„Wer nach allen Seiten offen sein will, ist nicht ganz dicht.“

— Arno Backhaus deutscher christlicher Liedermacher und Aktionskünstler 1950
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„Scheiße auf die ganze Gesellschaft, Scheiße auf alles, was unwichtig ist“

— Joan Miró spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983
angeblich letzte Worte auf dem Sterbebett, aus: Hans Platschek, Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 130

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„Ein rein verstandesmäßiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding.“

— Erwin Schrödinger österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker 1887 - 1961
Brief an Franz Theodor Csokor, datiert Alpbach, 17. September 1960, zitiert in: Mein Leben, meine Weltansicht, mit einem Vorw. von Auguste Dick. - [Lizenzausg. ] - Zürich : Diogenes, 1989. (Diogenes Taschenbuch ; 21783) ISBN 3-257-21783-8 - innere Umschlagseite ohne Seitennummer

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„Die Erde ist ein Ganzes. Die Menschheit ist ein Ganzes. Der Kosmos ist ein Ganzes. Und ich selbst bin dies Ganze.“

— Carlos Castaneda US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller 1925 - 1998
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„Falschheit regiert die ganze welt.“

— Georg Rollenhagen 1542 - 1609
Ulysses fraget seine verwandelten diener, ob sie wider wollen menschen werden. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 28, Vers 164.

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