„Geld ist das Barometer der Moral einer Gesellschaft. Wenn Sie sehen, daß Geschäfte nicht mehr freiwillig abgeschlossen werden, sondern unter Zwang, daß man, um produzieren zu können, die Genehmigung von Leuten braucht, die nichts produzieren, daß das Geld denen zufließt, die nicht mit Gütern, sondern mit Vergünstigungen handeln, daß Menschen durch Bestechung und Beziehungen reich werden, nicht durch Arbeit, daß die Gesetze Sie nicht vor diesen Leuten schützen, sondern diese Leute vor Ihnen, daß Korruption belohnt und Ehrlichkeit bestraft wird, dann wissen Sie, daß Ihre Gesellschaft vor dem Untergang steht.“
Kap. ENTWEDER - ODER, II. Die Aristokratie der Beziehungen, S. 464
Original englisch: "Money is the barometer of a society's virtue. When you see that trading is done, not by consent, but by compulsion- When you see that in order to produce, you need to obtain permission from men who produce nothing- when you see that money is flowing to those who deal, not in goods, but in favors- when you see that men get richer by graft and by pull than by work, and your laws don’t protect you against them, but protect them against you- when you see corruption being rewarded and honesty becoming a self-sacrifice - you may know that your society is doomed."
Atlas Shrugged
Themen
geld, ehe, menschen, gesetz, arbeit, geschäft, wissen, arbeiter, gesellschaft, schutz, reich, beziehung, zwang, korruption, freiwilliger, handeln, sehen, leute, untergang, moral, genehmigung, bestechung, ehrlichkeit, barometerAyn Rand29
US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russische… 1905–1982Ähnliche Zitate
„Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Kurzer Abriß der Nationalökonomie", in: "Die Weltbühne", 15. September 1931, S. 393
Die Weltbühne
Jimmy Wales (1966) Gründer von Wikipedia
SPIEGEL ONLINE http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,335301,00.html, 7. Januar 2005
„Es gibt Geld wie Heu, es ist bloß in den Händen der falschen Leute!“
Heiner Geißler (1930–2017) deutscher Politiker, MdL, MdB
26. Februar 2012
Richard David Precht (1964) deutscher Philosoph und Publizist
Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Goldmann, München 2007, S. 350. Precht verschweigt die Urheberschaft Walter Slezaks
Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? (2007)
„Geld verdienen ist Kunst. Und arbeiten ist Kunst. Und gutes Geschäft ist die beste Kunst.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen.“
Adam Smith (1723–1790) schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie
The Wealth of Nations, Book V
Carl Ernst von Malortie (1804–1887) Minister des Königreichs Hannover und Gastrosoph
Das Menu, 1. Aufl. 1878, S. 239.