„Ich kann es nicht begreifen, daß nun dauernd Menschen in Lebensgefahr gebracht werden von anderen Menschen. Ich kann es nie begreifen und ich finde es entsetzlich. Sag nicht, es ist für´s Vaterland.“

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Sophie Scholl12
deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich 1921 - 1943
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Ähnliche Zitate

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„Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr, als begreifen.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Blütenstaub § 6

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„Menschenbilder, sowas Grausliches. Also der Mensch interessiert mich nicht, wenn ich das so hart sagen darf.“

—  Niklas Luhmann deutscher Soziologe 1927 - 1998
Texte zur Kunst, Vol. I, Herbst 1991, No.4, S. 121-133, hgb-leipzig. de

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„Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie Ich sagen.“

—  Theodor W. Adorno deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist 1903 - 1969
Minima Moralia. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 22. Auflage 1994, ISBN 3-518-01236-3, S. 57

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„Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Die Wahlverwandtschaften II, 4. Aus Ottiliens Tagebuche

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„[Der Zoll] ist ein Gesellschaftsspiel und eine Religion, die Religion der Vaterländer.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Schloß Gripsholm / Rheinsberg

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„Ich finde es positiv, wenn die Menschen demonstrieren. Aber ich finde es töricht und geschichtsvergessen, wenn der Protest gegen Sozialreformen unter dem Titel Montagsdemonstration stattfindet.“

—  Joachim Gauck Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1940
In der Berliner Zeitung vom 9. August 2004 zu den Protesten gegen Hartz IV süddeutsche. de, Neues Deutschland

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„Zivilisiertheit ist ein Verhalten, das die Menschen voreinander schützt und es ihnen zugleich ermöglicht, an der Gesellschaft anderer Gefallen zu finden.“

—  Richard Sennett 1943
Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt am Main 1986, S. 335. ISBN 3-596-27353-6. Übersetzer: Reinhard Kaiser

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