Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Gold. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, III,5,11. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 510.
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Gold. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, III,5,11. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 510.
Jean Anthelme Brillat-Savarin (1755–1826) französischer Schriftsteller und Gastronomiekritiker
Physiologie des Geschmacks Original franz.: "La découverte d'un mets nouveau fait plus pour le bonheur du genre humain que la découverte d'une étoile."
Giovanni Boccaccio buch Decamerone
Decamerone, 4. Tag, 3. Erzählung
Original ital.: "noi veggiamo tutto il giorno avvenire che, quantunque le cose molto piacciano, avendone soperchia copia rincrescono."
„In dem Glauben an das Ideale ist alle Macht, wie alle Ohnmacht der Demokratie begründet.“
Theodor Mommsen (1817–1903) deutscher Historiker und Altertumswissenschaftler
Ideale in der Politik. In: Morgen-Post, 23. Jahrgang, Nr. 289, Wien, 20. Oktober 1873,
Originalfassung: "Aber der Glaube an das Ideale, in dem alle Macht wie alle Ohnmacht der Demokratie begründet ist, [...]." - Römische Geschichte, Erster Band, Fünfte Auflage, Zweites Buch, Kapitel III, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1868, S. 317,
Zugeschrieben
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Brief an die Familie, Straßburg, 1. Januar 1836, S. 363, [buechner_werke_1879/559]
Briefe
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Brief an Gutzkow, Straßburg, Juli 1835, S. 383, [buechner_werke_1879/579], vgl. auch Heinrich IV. von Frankreich
Briefe
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) deutscher Philosoph und Wissenschaftler
Theodizee Erster Teil, Pt. 6
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) deutscher Philosoph und Wissenschaftler
Die Theodicee, Abhandlung über die Güte Gottes, die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Uebels, Erster Theil, Nr. 2.
Original franz.: "La prescience de Dieu rend tout l’avenir certain et déterminé ; mais sa providence et sa préordiuation, sur laquelle la prescience même parait fondée, fait bien plus : car Dieu n’est pas comme un homme qui peut regarder les événements avec indifférence et suspendre son jugement, puisque rien n’existe qu’en suite des décrets de sa volonté et par l’action de sa puissance."
Die Theodicee
Charles de Montesquieu buch Vom Geist der Gesetze
Vom Geist der Gesetze (De l'esprit des lois), XI, 6
Original franz.: "Il n'y a point encore de liberté si la puissance de juger n'est pas séparée de la puissance législative et de l'exécutrice. Si elle étoit jointe à la puissance législative, le pourvoir sur la vie et la liberté des citoyens seroit arbitraire : car le juge seroit législateur."
Ludwig Feuerbach buch Thoughts on Death and Immortality
Gedanken über Tod und Unsterblichkeit (1830), Xenien (2)
Gedanken über Tod und Unsterblichkeit
Napoléon III. (1808–1873) französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen
Napoleon III. in einem Brief vom 20. Juni 1845 an George Sand, aus: Joachim Kühn, Napoleon III, Ein Selbstbildnis in ungedruckten und zerstreuten Briefen, Napoleon-Museum Arenenberg 1993, ISBN 3-85809-086-7 A, S. 302
„Daß die Schmerzen mit einander abwechseln, macht das Leben erträglich.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1314 (1838). S. 275.
Tagebücher
„Die Macht der Gewohnheit behauptet sich selbst in den leidenschaftlichsten Augenblicken.“
Stendhal buch Über die Liebe
Über die Liebe <br class="br">Original französisch: "La force de l'habitude l'emporte même dans les instans les plus passionnés." - books.google http://books.google.de/books?id=9p85AAAAcAAJ&pg=PA116 <br class="br">Über die Liebe (De l'amour)
„Nicht die Armseligkeit macht den Menschen selig, sondern die Barmherzigkeit.“
Bernhard von Clairvaux (1090–1153) mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker
Über die Bekehrung
Friedrich August von Hayek (1899–1992) österreichischer Ökonom und Sozialphilosoph
"Die Anschauungen der Mehrheit und die zeitgenössische Demokratie", in ORDO, Band 15/16, 1962/63, S. 19, Zitiert in "Die verklärte Diktatur" von Wolfgang Welsch, S. 155, books.google.de http://books.google.de/books?id=wl4MAQAAMAAJ&q=%22heute+praktizierte%22
Walther Zügel (1933) deutscher Bankmanager
Kulturkalender Baden-Württemberg, Ausgabe 32, 3/2007 Juli-September 2007, S. 15, kulturkalender-online.de http://www.kulturkalender-online.de/de/11/Archiv.html?aid=27&nr=2007-03
Claudian (370–404) spätantiker Dichter
Der Raub der Proserpina II, 302
Original lat.: "omnia mors aequat."
„Du wirst mit Recht alles in deiner Macht haben, wenn du König über dich selbst sein kannst.“
Claudian (370–404) spätantiker Dichter
De quarto consulatu honorii Augusti, 261f
Original lat.: "tunc omnia iure tenebis, cum poteris rex esse tui."
„Nur Milde macht uns den Göttern ebenbürtig.“
Claudian (370–404) spätantiker Dichter
De quarto consulatu honorii Augusti, 277
Original lat.: "sola deos aequat clementia nobis."
„Schau' der Herr mich an als König! // Dünkt ihn meine Macht zu wenig?“
Johann Friedrich Kind (1768–1843) deutscher Schriftsteller
Der Freischütz, I, 1 (Kilian). Leipzig: Reclam, o. J., S. 40 zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Kind,+Johann+Friedrich/Libretto/Der+Freisch%C3%BCtz/1.+Akt/1.+Auftritt
„Zwischen Lipp' und Kelchesrand // Schwebt der finstern Mächte Hand!“
Johann Friedrich Kind (1768–1843) deutscher Schriftsteller
König Ankäos. Aus: Gedichte. Leipzig: Hartknoch, 1808. S. 7.
„Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht.“
Friedrich von Wieser (1851–1926) österreichischer Ökonom und Hochschullehrer
Das Gesetz der Macht, J. Springer, 1926, S. 1
Chris Martin (1977) englischer Musiker in der Band Coldplay
Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 141 stern.de http://www.stern.de/kultur/musik/coldplay-ansichten-eines-clowns-624311.html
„Der Glaube an das Gute macht Frauen blind.“
Mary Higgins Clark (1927–2020) US-amerikanische Autorin von Kriminalromanen
Brigitte Nr.17/2007 vom 1. August 2007, S. 133
„Wer liebenswürdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekanntschaften macht.“
Philip Stanhope Chesterfield (1694–1773) britischer Diplomat
Briefe über die anstrengenden Kunst, ein Gentleman zu werden
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Nikomachische Ethik I, Kap. 6, 19f, 1098a
Original griech.: "μία γὰρ χελιδὼν ἔαρ οὐ ποιεῖ, οὐδὲ μία ἡμέρα· οὕτω δὲ οὐδὲ μακάριον καὶ εὐδαίμονα μία ἡμέρα οὐδ᾽ ὀλίγος χρόνος·"
Peter Barnes (1931–2004) britischer Dramatiker, Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmregisseur
- Kapitalismus 3.0: ein Leitfaden zur Wiederaneignung der Gemeinschaftsgüter; hrsg. von der Heinrich-Böll-Stiftung. - Hamburg : VSA, 2008 - ISBN 978-3-89965-312-0. Übersetzer: Veit Friemert Seite 75 - Zitiert in Kapitalismus 3.0 in der Diskussion
„Wer sein Leben zu einer Sache des Genusses macht, entwertet es zum bloßen Dasein.“
Ferdinand Ebner (1882–1931) österreichischer Philosoph (dialogisches Denken)
Dezember 1912. Schriften, Bd. 2, Kösel 1963, S. 102 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=zt8zAAAAMAAJ&dq=genusses
„Ein Amt ohne guten Sold macht Diebe.“
Christoph Lehmann (1568–1638) deutscher Schriftsteller
Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten, 1662
„Langweiliger Besuch macht Zeit und Zimmer enger: // O Himmel, schütze mich vor jedem Müßiggänger!“
Friedrich von Hagedorn (1708–1754) deutscher Dichter
Wunsch. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 247.
„Wer immer sich zum Schüler macht, // Wird immer einen Meister finden.“
Friedrich von Hagedorn (1708–1754) deutscher Dichter
Der Canarienvogel und der Häher. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 170.
Heinrich Brüning (1885–1970) Deutscher Reichskanzler
im Februar 1933 zu Nikolaus Graf Ballerstrem, zitiert nach Fritz Günther von Tschirschky: Erinnerungen eines Hochverräters, Stuttgart: Deutsche Verl.-Anst., 1972. S. 95 books.google https://books.google.de/books?id=5l8bAAAAMAAJ&q=abgewirtschaftet.
Wilhelm Reich (1897–1957) österreichisch-US-amerikanischer Psychiater, Psychoanalytiker, Sexualforscher und Soziologe
Rede an den kleinen Mann, Fischer Taschenbuch 6777, Frankfurt/M., Juni 1984, S. 11 (Deutsche Erstausgabe; zuerst ersch. in engl. Übersetzung: Listen Little Man, New York: Orgone Institute Press 1948)<br>ähnlich: <br class="br">"Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins. Sie sollen es auch regieren." - Motto auf dem Vorsatzblatt der meisten deutschen Ausgaben von Reichs Büchern, die ab 1966 ("Die Sexuelle Revolution". Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt/M.) erschienen. Erstmals gedruckt in englischer Sprache in "The Function of the Orgasm", Orgone Institute Press, New York 1942. <br class="br">Love, work and knowledge are the well-springs of our life. They should also govern it." - books.google http://books.google.de/books?id=azIEAQAAIAAJ&q=well-springs
Alexander von Villers (1812–1880) österreichischer Schriftsteller und Diplomat
Briefe eines Unbekannten
Johanna Schopenhauer (1766–1838) deutsche Schriftstellerin und Salonière
Reise durch England und Schottland. Zweiter Theil. Aus: Sämmtliche Schriften, 16. Band. Leipzig: Brockhaus, 1834. S. 125.
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Die dritte Defension wegen des Schreibens der neuen Rezepte. In: Septem Defensiones 1538. Werke Bd. 2, Darmstadt 1965, S. 510. Blatt 88 v, Zeile 11, books.google https://books.google.de/books?id=Gx-GQXpJ874C&pg=PA88-IA1&dq=dosis <br class="br">Variante: Alle ding sind gifft vnnd nichts ohn gifft / allein die dosis macht das ein ding kein gifft ist vñ preparation <br class="br">Quelle: https://books.google.de/books?id=Gx-GQXpJ874C&pg=PA88-IA1&dq=dosis Blatt 88 v, Zeile 11, books.google
Al Gore buch The Assault on Reason
"Now that the conglomerates can dominate the expressions of opinion that flood the minds of the citizenry and selectively choose the ideas that are amplified so loudly as to drown out others that, whatever their validity, do not have wealthy patrons, the result is a de facto coup d'etat overthrowing the rule of reason. Greed and wealth now allocate power in our society, and that power is used in turn to further increase and concentrate wealth and power in the hands of the few." - The Assault on Reason. p. 99 books.google http://books.google.de/books?id=CrSKtmZxatAC&pg=PA99 <br class="br">Quelle: Al Gore: Angriff auf die Vernunft (The Assault on Reason). Aus dem Englischen von Enrico Heinemann und Friedrich Pflüger. Goldmann, München 2007, ISBN: 978-3-442-15543-9, S. 131
Sigmar Gabriel (1959) deutscher Politiker
nach dem Beschluss der Landesschiedskommission der NRW-SPD, Wolfgang Clement aus der Partei auszuschließen, SPIEGEL 31. Juli 2008 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,569314,00.html
Lina Morgenstern (1830–1909) deutsche Schriftstellerin, Frauenrechtlerin und Sozialaktivistin
"Das Paradies der Kindheit", 1861
Peter Bieri (1944) Schweizer Philosoph und Schriftsteller
«Frankfurter Allgemeinen Zeitung», 23. Mai 2007 zitiert in der NZZ Online, 27. Mai 2007: Peter Bieri alias Pascal Mercier hat genug von der Universität https://www.nzz.ch/articleF7R1L-1.364863
Johannes Butzbach (1477–1516) deutscher Benediktiner und Schriftsteller, Prior des Klosters Laach
Johannes Butzbach: Wanderbüchlein des Johannes Butzbach, genannt Piemontanus, 1506, auf Grundlage der Übersetzung von D.J. Becker (1869), Union Verlag Berlin (keine Jahresangabe), S. 164
Torquato Accetto (1600–1640)
Über die ehrenwerte Kunst der Verstellung
Über die ehrenwerte Kunst der Verstellung
Theodor Herzl (1860–1904) Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller
Tagebucheintrag, S. 10f. alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=17 <br class="br">Tagebuch
„Was Bohlen macht, ist kein Schlager. Das ist Pop - und eigentlich eine Unverschämtheit.“
Paul Kuhn (1928–2013) deutscher Pianist, Bandleader und Sänger
über Dieter Bohlen, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. Z6
Hans-Peter Uhl (1944–2019) deutscher Politiker, MdB und Rechtsanwalt
Zum Thema Online-Durchsuchung, aus einem Video von Politik.de, hochgeladen am 31.10.2007 YouTube http://www.youtube.com/watch?v=JtbQvncUBBA
Brad Gilbert (1961) US-amerikanischer Tennisspieler
DER SPIEGEL Nr. 45/2004 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32628578.html
Michael Glos (1944) deutscher Politiker, MdB
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27.10.2004, zitiert nach Focus, 27. Oktober 2004, focus.se http://www.focus.de/politik/deutschland/glos-ueber-deutschenhass_aid_87934.html, vgl. auch Der Spiegel, 28. Oktober 2004, spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,325462,00.html
Walter Flex (1887–1917) deutscher Dichter
Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
„Den Rechtsstaat macht aus, dass Unschuldige wieder frei kommen.“
Wolfgang Schäuble (1942) deutscher Politiker
taz.de http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/ich-schuetze-ich-gefaehrde-sie-nicht/
Pierre Bourdieu (1930–2002) französischer Soziologe
Original: (fr) En fait les mots exercent un pouvoir typiquement magique : ils font voir, ils font croire, ils font agir.
Quelle: Die verborgenen Mechanismen der Macht. Hamburg 1992, S. 83. übersetzer: Jürgen Bolder. ISBN 3-87975-605-8
Interventions, 1961-2001: science sociale & action politique. Agone, 2002. p. 174
Alexander Sacharoff (1886–1963) russisch-jüdischer Tänzer
Réflexions sur la danse et la musique, Viau, Buenos Aires, 1943
Synesios von Kyrene (370–413) Philosoph der Antike
Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), übersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 23
Georges Ohsawa (1893–1966) japanischer Philosoph, Gründer der makrobiotischen Ernährung und Philosophie
Georges Ohsawa DAS GROSSE LEBEN-Magazin, Verlag Ost - West - Bund, Nr 28/4 , Völklingen 1994, ISSN 0932 - 2981, S.19.
Germaine de Staël buch Über Deutschland
Über Deutschland. Erster Theil. I. Abtheilung. Sechstes Capitel. Oestreich. hs-augsburg.de http://www.hs-augsburg.de/~harsch/gallica/Chronologie/19siecle/DeStael/sta_1106.html <br class="br">("L'absence d'émulation a sans doute un avantage, c'est qu'elle apaise la vanité ; mais souvent aussi la fierté même s'en ressent, et l'on finit par n'avoir plus qu'un orgueil commode auquel l'extérieur seul suffit' en tout." - De 'Allemagne. Londres 1813. Tome premier. p. 59 books.google http://books.google.de/books?id=CYU6AAAAMAAJ&pg=PA59
Wilhelm Weischedel (1905–1975) deutscher Philosoph
Philosophische Grenzgänge, Stuttgart 1967, S. 54 books.google https://books.google.de/books?id=FHUQAQAAIAAJ&q=%22weiterhin+zu%22
„Die Liebe ist das Einzige, was uns keine Macht, keine Diktatur dieser Welt nehmen kann.“
Roberto Benigni (1952) Italienischer Schauspieler
Wetten, dass...? vom 1. April 2006, ZDF
Leonardo Boff (1938) brasilianischer Theologe
Stern Nr. 30/2008 vom 27. Juli 2008, S. 154 <br class="br">Interview mit David Klaubert, Stern Nr. 30/2008 vom 27. Juli 2008, S. 154 stern.de http://www.stern.de/lifestyle/leute/:Was-...-...-Leonardo-Boff/631938.html
Walter Moers (1957) deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor
http://www.zeit.de/2001/37/Blaubaers_Reise_in_die_Nacht
Otto Wels (1873–1939) deutscher Politiker, MdR
Rede zur Begründung der Ablehnung des „Ermächtigungsgesetzes“ durch die Sozialdemokratische Fraktion in der Reichstagssitzung vom 23. März 1933 in der Berliner Krolloper. <br><br> <br class="br">Quelle: Reichstagsrede am 23. März 1933 http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/wels/index.html <br class="br">Quelle: Verhandlungen des Reichstags. VIII. Wahlperiode 1933. Band 457. Stenographische Berichte. Anlagen zu den Stenographischen Berichten. Sach- und Sprechregister, Berlin 1934, S. 34, reichstagsprotokolle.de https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w8_bsb00000141_00038.html
„Wo einer herkommt, ist egal. Was er politisch macht, ist entscheidend.“
Klaus Ernst (1954) deutscher Politiker
Stern Nr. 3/2011, 13. Januar 2011, S. 47
Werner Finck (1902–1978) deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist
"Witz als Schicksal, Schicksal als Witz", S. 83
Hanns Joachim Friedrichs (1927–1995) deutscher Fernsehmoderator
wdr.de http://www.wdr.de/tv/monitor/zitate.phtml (Stand 07/07)
Hans-Werner Sinn (1948) deutscher Ökonom
auf die Frage: Was spricht dann bei aller Ungerechtigkeit für den Kapitalismus?, "Mit Gerechtigkeit hat das nichts zu tun" in: Sueddeutsche vom 24. Oktober 2007 sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/705/139415/
Jürg Willi (1934–2019) Schweizer Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychoanalytiker
Stuttgarter Zeitung Nr. 92/2007 vom 21. April 2007, S. 47
„Im Kind wächst ein Traum zur Sehnsucht heran. - Die Erfüllung macht den Mann.“
Rainhard Fendrich (1955) österreichischer Popsänger
Liedtext "Im Westen"
Jener dankte ihr herzlich dafür." (Original anglonormannischer Dialekt (altfrz.): « M'amur e mun cors vus otrei / Vostre drue fetes de mei! / Cil l'en mercie bonement », Verse 115/116 http://web.archive.org/web/20080303175556/http://www.umanitoba.ca:80/faculties/arts/french_spanish_and_italian/m04.htm). <br class="br">Lais, Bisclavret
„Wir gaben wahrlich Moses die Führung und machten die Kinder Israels zu Erben der Schrift.“
Mose (-1393–-1273 v.Chr) Zentralfigur in den fünf Büchern Moses
Sure 40, 53 (Ahmadiyya) Onlinetext
„Nur Religion macht ein Volk; wo die Menschen keine Religion haben, da ist nur Masse.“
Paul Ernst (1866–1933) deutscher Schriftsteller und Journalist
Zusammenbruch und Glaube
Egon Friedell (1878–1938) österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theater…
Steinbruch. Vermischte Meinungen und Sprüche. Wien, 1922. S. 31.
Gerhard Kocher (1939) Schweizer Publizist, Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker
Vorsicht, Medizin! Thun 1996, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 114
Johann Georg Hamann (1730–1788) deutscher Philosoph und Schriftsteller
Brief an Christian Jacob Kraus, Königsberg, 18.Dezember 1784, zit. nach: Ehrhard Bahr (Hrsg.): Was ist Aufklärung? Thesen und Definitionen. Kant, Erhard, Hamann, Herder, Lessing, Schiller, Wieland. Stuttgart (Reclam 9714) 1984. ISBN 3-15-009714-2.
Walter Eucken (1891–1950) deutscher Ökonom
"Monopolauflösung und Monopolkontrolle" (1947), in: Wirtschaftsmacht und Wirtschaftsordnung, via Homepage des Verlags http://www.eucken.org/deutschsprachig/Paperback_Titel.html
„Tugend und absolute Macht passen nicht zusammen.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg VIII, 494f / Pothinus
Original lat.: "virtus et summa potestas // non coeunt"
Michael Naumann (1941) deutscher Journalist
Über seinen Wahlkampf als Spitzenkanditat der SPD in Hamburg, Der Spiegel, Nr. 11/2007, S. 44
Eduard von Bauernfeld (1802–1890) österreichischer Lustspieldichter
Gedichte, F. A. Brockhaus, Leipzig 1852, S. 282,
Nina von Hardenberg (1977)
www.dradio.de http://www.dradio.de/dlf/kulturpresseschau/dkultur_fazit/553612
Paul Zech (1881–1946) deutscher Schriftsteller
Die Vögel des Herrn Langfoot. Rudolstadt: Greifenverlag, 1954. S. 58<br><br> books.google.de https://books.google.de/books?&id=jcAnvwEACAAJ&q=Buckel+krumm+und+Stimme+sanft
„Was Menschen zu guten Christen macht, macht sie auch zu guten Staatsbürgern.“
Daniel Webster (1782–1852) US-amerikanischer Politiker, US-Senator und Außenminister
Reden, 1820
Joachim Kahl (1941) deutscher Religionskritiker
"Inhalt und Grenzen von Religionsfreiheit" in: Aufklärung und Kritik 2/2004, Seite 159, gpkn.de http://www.gkpn.de/kahl_religion.pdf
Lorenzo Stecchetti (1845–1916)
Sonett über Tagliatelle mit Schinken. Nachdichtung: Vsop.de
(Original ital.: "[...] Questa minestra che onora Bologna // Detta la Grassa non inutilmente // Carezza l'uomo dove gli bisogna, // Dà forza ai muscoli ed alla mente // Fa prender tutto con filosofia // Piace, nutre, consola e così sia." - in: Touring Club Italiano: Guida Gastronomica d'Italia. Milano 1931. p. 206
Paulus von Tarsus (5–67) Apostel und Missionar des Urchristentums
1. Korinther 15,45-46
Original altgriech.: "Ἐγένετο ὁ πρῶτος ἄνθρωπος Ἀδὰμ εἰς ψυχὴν ζῶσαν· ὁ ἔσχατος Ἀδὰμ εἰς πνεῦμα ζῳοποιοῦν· ἀλλ᾽ οὐ πρῶτον τὸ πνευματικὸν ἀλλὰ τὸ ψυχικόν, ἔπειτα τὸ πνευματικόν·"
Übersetzung lat.: "factus est primus homo Adam in animam viventem novissimus Adam in spiritum vivificantem. sed non prius quod spiritale est sed quod animale est deinde quod spiritale."
Ernst Cassirer (1874–1945) deutsch-schwedischer Philosoph
"Die Begriffsform im Mythischen Denken" (1922), S. 48 archive.org https://archive.org/stream/deibegriffsformi00cass#page/48/mode/2up
Ernest Dichter (1907–1991) österreichisch-amerikanischer Psychologe und Marktforscher
Überzeugen, nicht verführen
Joachim Gauck (1940) Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
2010 über Thilo Sarrazin, süddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/politik/gauck-gespraech-von-die-leute-muessen-aus-der-haengematte-aufstehen-1.1288292-4, mdr http://www.mdr.de/nachrichten/gauck-zitate100.html faz http://www.faz.net/aktuell/politik/zitate-von-joachim-gauck-mancher-wuenscht-sich-einen-bundespraesidenten-wie-einen-kaiser-11656046.html
„Einsicht verschafft das Gute, erhält es, mehrt es und macht rechten Gebrauch davon.“
Plutarch (46–127) griechischer Schriftsteller
Trostschrift an Apollonius
Plutarch (46–127) griechischer Schriftsteller
Königs- und Feldherrnsprüche / ein Spartaner zu einem Bettler
„Wissen ist Macht - Macht ist Wissen.“
Wilhelm Liebknecht (1826–1900) Deutscher sozialistischer Politiker
Festrede gehalten zum Stiftungsfest des Dresdener Bildungs-Vereins am 5. Februar 1872, Neue Auflage, Berlin 1891, SB Berlin http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB000027A700000000
Thomas Osterkorn (1953) österreichischer Journalist, Chefredakteur des Stern
Stern Nr, 4/2011, 20. Januar 2011, S. 5
Ziate mit Quellenangabe
„Schlagt die Bücher zu, und macht die Köpfe auf, damit nichts mehr hineingeht.“
Johann Georg August Galletti (1750–1828) deutscher Historiker und Geograph
Gallettiana, 396)
Edgar Julius Jung (1894–1934) deutscher Politiker
über Adolf Hitler am 11. Oktober 1931 am Rande der Harzburger Tagung, zitiert nach Ernst Osterkamp: "Rudolf Borchardt und Seine Zeitgenossen", 1997, S. 387. Siehe auch Tschirschky S. 73 books.google http://books.google.de/books?id=5l8bAAAAMAAJ&q=Verbrechergesicht
„Wer dichten will, der täte gut, // er macht' es so, wie Goethe tut!“
Erich Mühsam (1878–1934) anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist
Schüttelreime. Aus: Zur Psychologie der Erbtante. Berlin: Eulenspiegel-Verlag, 1984. S. 20