Zitate von Christoph Lehmann

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Christoph Lehmann

Geburtstag: 1568
Todesdatum: 1638

Christoph Lehmann war ein deutscher Schriftsteller und Stadtschreiber in Speyer.

Zitate Christoph Lehmann

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„Wie die Frag, so die Antwort.“ Quelle: Lehmann, Florilegum Politicum. Politischer Blumengarten, 1630. Originaltext

„Röller, Zöller, Fergen, Schergen, Ärzt', Poeten und Juristen,
Das sind sieben böse Christen.“


„Jugend und Weisheit ruhen nicht auf einem Stuhl.“

„Betrug hat Jakobs Stimm und Esaus Hand.“

„Ein Narr ist eher von der Narrheit zu curirn
als ein Liebhaber von der Lieb.“

„Wer fragt, der gibt nicht gern.“

„Kleine Diebe hänkt man, vor den großen thut man den Hut ab.“

„Das ist ein Freund, der vorn freundlich
und hinterrucks getrew ist.“


„Lieb' hat weder Gesetz noch Zaum.“

„Neid ist sein eigen Leid.“

„Tugend in Büchern seynd gemahlte Bilder.“

„Wer nicht Lust zum Frieden hat,
findet leicht Ursache zum Krieg.“


„Was man mit Unwillen thut, das gehet und knarret
wie ein newer, ungeschmierter Wagen.“

„Einem Reichen etwas abschlagen ist oft gefährlicher,
als einem Armen etwas nehmen.“

„Heuchelei und Betrug haben kurze Flügel.“

„Neuer Theologus muß eine neue Höll' haben,
Neuer Jurist muß einen neuen Galgen haben,
Neuer Medicus muß einen neuen Kirchhof haben,
Neuer Philosophus muß eine neue Narrenkappe haben.“
Quelle: Lehmann, Florilegum Politicum. Politischer Blumengarten, 1630. Originaltext

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