„Ein Amt ohne guten Sold macht Diebe.“

Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten, 1662

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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macht, gute, dieb, amt
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deutscher Schriftsteller 1568 - 1638

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„Weder hohe Ämter, noch Macht, einzig die Zepter der Wissenschaft überdauern.“

—  Tycho Brahe dänischer Astronom 1546 - 1601

Lateinische Inschrift am Nordeingang von Stjerneborg, John Louis Emil Dreyer: Tycho Brahe. A picture of scientific life and work in the sixteenth century, Edinburgh 1890, Seite 105 http://posner.library.cmu.edu/Posner/books/pages.cgi?call=920_B813D_1890&layout=vol0/part0/copy0&file=0128
Original lat.: "Nec fasces, nec opes, sola artis sceptra perennant."

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„So sagt man, jemand bekleide ein Amt, wenn er von dem Amt bekleidet wird.“

—  Georg Christoph Lichtenberg, buch Sudelbücher

Sudelbücher Heft F (423)
Sudelbücher

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„Der Aufschub ist ein Dieb der Zeit.“

—  Edward Young englischer Dichter 1683 - 1765

Klagen, 1. Nacht. In: Klagen, oder Nachtgedanken über Leben, Tod, und Unsterblichkeit. Übersetzt von Johann Arnold Ebert. Band 1. Leipzig: Schwickert, 1790, S. 64 f., Vers 392
Original engl.: "Procrastination is the Thief of Time."

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„Vergleich ist der Dieb der Freude.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Ich hab' hier bloß ein Amt und keine Meinung.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 5 / Wrangel
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Was Menschen zu guten Christen macht, macht sie auch zu guten Staatsbürgern.“

—  Daniel Webster US-amerikanischer Politiker, US-Senator und Außenminister 1782 - 1852

Reden, 1820

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„Wer dem Weibe vertraut, der vertraut auch Dieben.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 375
Original griech.: "ὃς δὲ γυναικὶ πέποιθε, πέποιθ᾽ ὅ γε φηλήτῃσιν·"

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„Die großen Diebe führen den kleinen ab.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Es ist leichter, jener Ämter würdig zu erscheinen, die man nicht hat, als derer, die man ausübt.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen, Maxime 164
Original franz.: "Il est plus facile de paraître digne des emplois qu'on n'a pas que de ceux que l'on exerce."

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„Edle Gesinnung kommt von hohen Ämtern.“

—  Titus Livius römischer Geschichtsschreiber -59 - 17 v.Chr

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„Ich habe meine Amtsgeschäfte nicht übertragen. Ich regiere nicht, sondern führe mein Amt weiter.“

—  Dieter Althaus deutscher Politiker, MdL, Ministerpräsident des Freistaats Thüringen 1958

während einer Pressekonferenz am 8. September 2009. sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/politik/thueringen-althaus-ich-bleibe-vorerst-1.31126

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„Große Selbstsicherheit gewinne man durch hohe Ämter.“

—  Titus Livius, buch Ab urbe condita

Römische Geschichte, Buch IV-VI, 3. Auflage, Hrsg. Hans Jürgen Hillen, Patmos Verlag, 2007, ISBN 978-3050092058, S. 91, books.google.de https://books.google.de/books?id=CvfoBQAAQBAJ&pg=PA91&lpg=PA91&dq=%22Gro%C3%9Fe+Selbstsicherheit+gewinne+man+durch+hohe+%C3%84mter.%22
Original lat.: "Magnos animos magnis honoribus fieri." - Liv. 4, 35, 9. Aus der Rede eines Volkstribuns.
Ab urbe condita

„Weibern und dem Spiel zuliebe wurde mancher Mann zum Diebe.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter

Bescheidenheit

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„Wer einen guten Braten macht, // hat auch ein gutes Herz.“

—  Wilhelm Busch, Es wird mit Recht ein guter Braten

Es wird mit Recht ein guter Braten, S. 810
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„Wem Gott Verstand gibt, dem gibt er auch ein Amt.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Herren und Kerls" http://www.textlog.de/tucholsky-herren-kerls.html, im "Berliner Tageblatt", Nr. 251, 2. Juni 1919
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