„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“

—  Paracelsus

Die dritte Defension wegen des Schreibens der neuen Rezepte. In: Septem Defensiones 1538. Werke Bd. 2, Darmstadt 1965, S. 510.
Quelle: https://books.google.de/books?id=Gx-GQXpJ874C&pg=PA88-IA1&dq=dosis Blatt 88 v, Zeile 11, books.google

Übernommen aus Wikiquote. Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
Paracelsus Foto
Paracelsus51
Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laient… 1493 - 1541

Ähnliche Zitate

Paracelsus Foto

„Allein die Dosis macht das Gift.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

„Nicht nur die Dosis sondern auch die Information einer Substanz macht das Gift“

—  Ledochowski

Moleküle enthalten auch Information. Beispiel: Ein Pheromon ist auch in hoher Dosis nicht giftig. Eine Pheromonfalle kann aber durch ihre Fehlinformation ganze Insektenvölker vernichten

Paracelsus Foto

„Der Gift verachtet, weiß um das nicht, das im Gift ist.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

Paracelsus Foto

„Alle Substanzen sind Gifte; Es gibt keinen, der kein Gift ist. Die richtige Dosierung unterscheidet zwischen Gift und Medizin.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

Haruki Murakami Foto

„Die Zeit entzieht in der Regel den meisten Dingen ihr Gift und macht sie harmlos.“

—  Haruki Murakami, buch Mister Aufziehvogel

Mister Aufziehvogel. Übersetzer: Giovanni Bandini. btb Verlag, 8. Auflage, Dezember 2000, ISBN 978-3-442-72668-4, S. 103
Zitate, Mister Aufziehvogel

Giacomo Casanova Foto

„Gift in den Händen eines Weisen ist ein Heilmittel, ein Heilmittel in den Händen des Toren ist Gift.“

—  Giacomo Casanova italienischer Abenteurer und Schriftsteller 1725 - 1798

Memoiren
Memoiren - Erinnerungen

Gotthold Ephraim Lessing Foto
Ludwig Börne Foto

„Jeder Zwang ist Gift für die Seele.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Briefe aus Paris. 21. Brief, Paris, Sonntag, den 26. Dezember 1830. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 3, S. 103 http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Briefe+aus+Paris/Einundzwanzigster+Brief

François Lelord Foto

„Rivalität ist ein schlimmes Gift für das Glück.“

—  François Lelord, buch Hectors Reise

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München, 2004, S. 165. Übersetzer: Ralf Pannowitsch. ISBN 3-492-04528-6Hectors Reise" oder die Suche nach dem Glück, Piper Verlag, 2004, ISBN 3-492-04528-6

Saadí Foto

„Wo Gegengift ist, bringt nicht Gift den Tod.“

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1210 - 1291

Der Fruchtgarten)

Horaz Foto

„Mit Schmerz erkauft, ist Wollust teures Gift.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Epistulae 1,2,55
Original lat.: "nocet empta dolore voluptas."

Heinrich Von Kleist Foto

„Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift für alle Freuden.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Brief an Wilhelmine von Zenge. Paris, 10. Oktober 1801. In: Briefe an seine Braut. Hrsg. von Karl Biedermann. Breslau: Schottlaender, 1884. S. 224.
Briefe

Franz von Assisi Foto
Friedrich Nietzsche Foto
Justus Möser Foto

„Die Thräne des liebenden Mädgens, […] steht wie der Thau auf der Rose; aber die auf den Wangen einer Frau, ist für den Mann ein Tropfen Gift, den er um alles in der Welt nicht verschlucken möchte.“

—  Justus Möser deutscher Schriftsteller und Politiker 1720 - 1794

Nachschrift. Aus: Patriotische Phantasien. 4. Theil. Hrsg. von seiner Tochter J. W. J. v. Voigt, geb. Möser. Berlin: Nicolai, 1786. S. 57.

Johann Wolfgang von Goethe Foto
Hippokrates von Kós Foto
Kase.O Foto
Joseph Wirth Foto

„Da steht (nach rechts) der Feind, der sein Gift in die Wunden eines Volkes träufelt. - Da steht der Feind - und darüber ist kein Zweifel: dieser Feind steht rechts!“

—  Joseph Wirth Deutscher Reichskanzler 1879 - 1956

anläßlich der Ermordung des Reichsaußenministers Walther Rathenau. Rede im Deutschen Reichstag, 25. Juni 1922. In: Verhandlungen des Reichstags. I. Wahlperiode 1920. Band 356. Stenographische Berichte. Norddeutsche Buchdruckerei und Verlags-Anstalt, Berlin 1922, S. 8058 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w1_bsb00000040_00027.html

Ähnliche Themen