„Wir gaben wahrlich Moses die Führung und machten die Kinder Israels zu Erben der Schrift.“

—  Mose

Sure 40, 53 (Ahmadiyya) Onlinetext

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Mose16
Zentralfigur in den fünf Büchern Moses -1393 - -1273 v.Chr

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„Und (gedenket der Zeit) da Wir Moses die Schrift gaben und das Entscheidende, dass ihr möchtet rechtgeleitet sein.“

—  Mose Zentralfigur in den fünf Büchern Moses -1393 - -1273 v.Chr

Sure 2, 53 (Ahmadiyya) Onlinetext

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„Wer sandte das Buch nieder, das Moses brachte als ein Licht und eine Führung für die Menschen […]?“

—  Mose Zentralfigur in den fünf Büchern Moses -1393 - -1273 v.Chr

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„Die Kinder des Genies erben normalerweise nichts weiter als ausgebrannte Gehirne.“

—  August Strindberg schwedischer Schriftsteller und Künstler 1849 - 1912

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„Meine Freunde sind mein Erbe.“

—  Emily Dickinson amerikanische Dichterin 1830 - 1886

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„Bevor ein Kind Schwierigkeiten macht, hat es welche.“

—  Alfred Adler österreichischer Arzt und Psychotherapeut 1870 - 1937

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„Das Weinen des Erben ist unter der Maske ein Lachen.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae H19, Übersetzung [Pohlke] S. 54 http://books.google.de/books?id=J1BcAAAAMAAJ&q=%22Das+Weinen+des+Erben+ist+unter+der+Maske+ein+Lachen%22&dq=%22Das+Weinen+des+Erben+ist+unter+der+Maske+ein+Lachen%22&pgis=1
Original lat.: "Heredis fletus sub persona risus est."

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„Wenn Arbeit alles wäre, gäbe es keinen Lebenssinn für Behinderte, keinen mehr für Alte und noch keinen für Kinder.“

—  Norbert Blüm deutscher Politiker (CDU), MdA, MdB, Bundesarbeitsminister 1935

Unverblümtes von Norbert Blüm. Bergisch Gladbach, 1985. ISBN 3-404-10580-X

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„Der Unterschied liegt darin, dass im Islam keine Säkularisierung stattgefunden hat. Es hat keine Neuinterpretation gegeben, keine Verweltlichung, keine Aufklärung. Es gab dort keinen Mendelssohn, keinen Luther und auch keine bibelkritische Auslegung, die die Schrift nicht wörtlich nimmt. Da, wo die Schrift wörtlich genommen wird, kommt es ja auch bei Juden und Christen zu Katastrophen.“

—  Henryk M. Broder deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller 1946

über den Islam, das Judentum und das Christentum, Interview vom 24. Januar 2007 http://www.planet-interview.de/interviews/pi.php?interview=broder-henryk-24012007; zitiert bei focus.de http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-6649/boerne-preis-2007_aid_64227.html

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