„Der Mensch ist denselben Gesetzen unterworfen wie die Natur. Macht und Freiheit sind identisch.“
Karl Marx buch Die heilige Familie
Die heilige Familie, MEW 2, S. 136
Die heilige Familie (1845)
Das Gesetz der Macht, J. Springer, 1926, S. 1
„Der Mensch ist denselben Gesetzen unterworfen wie die Natur. Macht und Freiheit sind identisch.“
Karl Marx buch Die heilige Familie
Die heilige Familie, MEW 2, S. 136
Die heilige Familie (1845)
Michael Ende (1929–1995) deutscher Schriftsteller
Zettelkasten. Skizzen und Notizen, Stuttgart: Weitbrecht Verlag, März 1994. S. 276. ISBN 352271380X
„Der Mensch ist ein atmendes Gesetz.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Ethica. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 95,
Oswald Spengler buch Der Untergang des Abendlandes
Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, S. 634,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven (1922)
„Ein Volk ohne Gesetze gleicht einem Menschen ohne Grundsätze.“
Karl Salomo Zachariae (1769–1843) deutscher Rechtswissenschaftler
Von der gesetzgebenden Gewalt: II. Gesetze sind Vorschriften allgemeinen Inhalts. Aus: Vierzig Bücher vom Staate. Vierter Band. Heidelberg: C. F. Winter, 1840. S. 9.
„Der geliebte Mensch scheint dort zu stehen, wo sonst etwas fehlt.“
Robert Musil buch Der Mann ohne Eigenschaften
S. 190,
Der Mann ohne Eigenschaften (ab 1930)
„Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“
Karl Marx buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S378, 1844 <br class="br">Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)
