„Heilige dich und heilige die Gesellschaft.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
"Die Begriffsform im Mythischen Denken" (1922), S. 48 archive.org https://archive.org/stream/deibegriffsformi00cass#page/48/mode/2up
„Heilige dich und heilige die Gesellschaft.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Den Gebrauch der Kräfte, die man hat, ist man denen schuldig, die sie nicht haben.“
Carl Schurz (1829–1906) deutsch-amerikanischer Revolutionär, General und Staatsmann
An Theodor Petrasch, 12.10.1864. In: Lebenserinnerungen, Band III, Georg Reimer, Berlin 1912, S. 242,
„Es ist schön, zu denken, daß so viele Menschen heilig sind in den Augen derer, die sie lieben.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Psychologisches 1897. In: Stufen (1922), S. 177
Stufen
„Das Schönste ist auch das Heiligste.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Hyperion, I. Band, Zweites Buch / Hyperion an Bellarmin
Muzaffer Ozak (1916–1985) islamischer Mystiker
Liebe ist der Wein, ISBN 39241950604