„Die Gewalt besitzt nicht halb so viel Macht wie die Milde.“
Samuel Smiles (1812–1904) englischer Moralschriftsteller
Charakter
„Die Gewalt besitzt nicht halb so viel Macht wie die Milde.“
Samuel Smiles (1812–1904) englischer Moralschriftsteller
Charakter
„Die Menschen messen die Macht Gottes an der Macht der Priester.“
Napoleon Bonaparte (1769–1821) französischer General, Staatsmann und Kaiser
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Gottes Livrée. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 333, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.430,
Weitere Quellen
„Die Kalendermacher machen die Kalender, aber Gott macht das Wetter.“
Julius Wilhelm Zincgref (1591–1635) deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber
Variante: Wir machen die Calender, aber Gott machet das Wetter.
Quelle: Apophthegmata
(ein Kalendermacher) - S. 208 Nr. 1236
„Gott machte nur das Wasser, doch der Mensch den Wein.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
Das Fest bei Therese
Original französisch: "Dieu n'avait fait que l'eau, mais l'homme a fait le vin!"" - La fête chez Thérèse.
Das Fest bei Therese
„Wie der Zauberer sein Charisma, so hat der Gott seine Macht zu bewähren.“
Max Weber (1864–1920) deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom
„Gott ist grausam. Manchmal macht es dich lebendig.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Weder Gott noch Geld macht glücklich.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327