„Provinz bleibt Provinz, sie macht sich lächerlich, wenn sie Paris nachäffen möchte.“
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Die Ehelosen - Les célibataires: Pierrette (1839)
Reise durch England und Schottland. Zweiter Theil. Aus: Sämmtliche Schriften, 16. Band. Leipzig: Brockhaus, 1834. S. 125.
„Provinz bleibt Provinz, sie macht sich lächerlich, wenn sie Paris nachäffen möchte.“
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Die Ehelosen - Les célibataires: Pierrette (1839)
Ralf Dahrendorf (1929–2009) deutsch-britischer Soziologe, Hochschullehrer, Politiker (FDP), MdL, MdB und Publizist
im Interview mit Gunter Hofmann und Jan Ross: "Deutsche Illusionen", www.zeit.de 27.01.2005 http://www.zeit.de/2005/05/Interv_Dahrendorf
„Die Fremde ist auch ein Haus.“
Aras Ören (1939) türkisch-deutscher Schriftsteller
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/frankfurter-anthologie-die-fremde-ist-auch-ein-haus-von-aras-oeren-17136133.html
„Entfernungen einzelner Städte, Städte zerstören den Zoll.“
Chavela Vargas (1919–2012) Mexikanische Sängerin
„Wir haben größere Häuser,
aber kleinere Familien.“
George Carlin (1937–2008) US-amerikanischer Komiker
„Paris ist die einzige Stadt der Welt, in der das Hungern immer noch als Kunst gilt.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
„Glück ist: eine große, wunderbare, liebende Familie zu haben - in einer anderen Stadt.“
George Burns (1896–1996) US-amerikanischer Schauspieler
