Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Variante: Glaubt es mir! – das Geheimnis, um die größte Fruchtbarkeit und den größten Genuß vom Dasein einzuernten, heißt: gefährlich leben!
Dezember 1912. Schriften, Bd. 2, Kösel 1963, S. 102 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=zt8zAAAAMAAJ&dq=genusses
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Variante: Glaubt es mir! – das Geheimnis, um die größte Fruchtbarkeit und den größten Genuß vom Dasein einzuernten, heißt: gefährlich leben!
Theodor Mommsen buch Römische Geschichte
Römische Geschichte, Erster Band, Fünfte Auflage, Drittes Buch, Kapitel XIII, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1868, S. 890,
Immanuel Kant buch Kritik der Urteilskraft
Kritik der Urteilskraft, A 392/B 396
Kritik der Urteilskraft (1790)
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
„Tätigkeit ist der wahre Genuß des Lebens, ja das Leben selbst.“
August Wilhelm von Schlegel (1767–1845) deutscher Literaturhistoriker, Übersetzer, Schriftsteller, Indologe und Philosoph
Kritische Schriften und Briefe, Band 6, Hrsg. Edgar Lohner, Kohlhammer 1966, S. 29, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=-2sqAAAAYAAJ&dq=%22T%C3%A4tigkeit+ist+der+wahre%22
„Entsagungen bringen das Leben selber zum Genuss.“
Joachim Günther (1905–1990) deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker
Findlinge
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
„Wer keinen Charakter hat, ist kein Mensch; er ist nur eine Sache.“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
frz. «Quiconque n'a pas de caractère n'est pas un homme, c'est une chose.»
Aus Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes (dt. Maximen und Gedanken), Vom Menschen zur Menschheit
„Wer aufs Glücklichsein verzichtet (unter dem Diktator "Pflicht"), erfüllt sein Dasein nicht!“
Ludwig Marcuse (1894–1971) deutsch-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Argumente und Rezepte. Ein Wörter-Buch für Zeitgenossen. München Szczesny, 1967. S. 49
Omar Khayyam (1048–1131) persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter
Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)
Original Farsi: "ای قافله عمر عجب می گذرد // دریاب دمی که باطرب می گذرد // ساقی! غم فردای حریفان چه خوری // پیش آر پیاله را که شب می گذرد"

