Zitate über Freund seite 3
„Heirate mich. Heirate mich, mein wunderbarer, geliebter Freund.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„… Ein Feind kann mehr Schaden anrichten, als zehn Freunde Gutes tun können.“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
„Suche dir langsam einen Freund aus und ändere dich langsamer.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Ein Freund könnte die großartigste Schöpfung der Natur sein.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Ein Bruder ist vielleicht kein Freund, aber ein Freund ist immer ein Bruder.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Freunde sind nichts anderes als ein bekannter Feind“
Kurt Cobain (1967–1994) US-amerikanischer Rockmusiker
Houari Boumedienne (1932–1978) algerischer Staatschef
„Zerstöre ich meine Feinde nicht, wenn ich sie zu meinen Freunden mache?“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Freunde in der Not gehn 1000 au ein Lot“
Unbekannter Autor
Joaquin Phoenix (1974) US-amerikanischer Schauspieler
„Wahre Freunde stechen dich als erstes.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Konrad Adenauer (1876–1967) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
in der Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am 8. Dezember 1959. In: Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Sitzungsprotokolle 1957-1961. Bearbeitet von Reinhard Schiffers. Zwei Halbbände. Droste Verlag, Düsseldorf 2004. Zitiert in der Rezension der FAZ vom 17. Sep. 2004 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/2.1715/der-alte-im-fegefeuer-1179929.html
John Barrymore (1882–1942) US-amerikanischer Schauspieler
Letzte Worte, 29. Mai 1942
Original engl.: "Die? I should say not, dear fellow. No Barrymore would allow such a conventional thing to happen to him."
„Verbreitet ist die Bezeichnung Freund, doch selten ist die Treue.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln, III, IX. Socrates ad Amicos
„Wir pochten an die Türen von dreißig Freunden. Keiner öffnete uns.“
Romain Rolland (1866–1944) französischer Schriftsteller
Ein Spiel von Tod und Liebe, Vallée
„So ernst, mein Freund? Ich kenne dich nicht mehr.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 17
Wilhelm Tell (1804)
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 13-16, S. 2
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
Friedrich Schiller Der beste Staat
Der beste Staat. In: Musen-Almanach für das Jahr 1796, Michaelis, Neustrelitz 1796, S. 157
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Zurück! du rettest den Freund nicht mehr, // So rette das eigene Leben!“
Friedrich Schiller Die Bürgschaft
Die Bürgschaft
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Bürgschaft (1798)
„Nicht euer Herz zu stehlen, komm ich, Freunde.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
3. Akt 2. Szene / Antonius
Original engl. "I come not friends to steale away your hearts."
Julius Cäsar - The Tragedy of Julius Caesar
Johannes Tauler (1300–1361) deutscher Theologe und Prediger
über den geistlichen Wert weltlicher Arbeit. Johannes Tauler: "Predigten", übertragen und eingeleitet von Walter Lehmann, verlegt bei Eugen Diederichs, Jena 1913, Bd. 1, Predigt Nr. 42: Divisiones ministracium sunt, idem autem spiritus, Seite 189 f.
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
The Last Words Of Great Men, in: The Curious Republic of Gondour and Other Whimsical Sketches, 1869
Original engl.: "A distinguished man should be as particular about his last words as he is about his last breath. He should write them out on a slip of paper and take the judgment of his friends on them. He should never leave such a thing to the last hour of his life, and trust to an intellectual spirit at the last moment to enable him to say something smart with his latest gasp and launch into eternity with grandeur."
Andere
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Brief an W. D. Howells, 7. Januar 1884; Mark Twain's Letters 1876-1885
Original engl.: "Money may desert you, friends forsake you, enemies grow indifferent to you, but the scarlet fever will be true to you."
Briefe
„Ein ehrliches Spiel unter guten Freunden ist ein redlicher Zeitvertreib.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Memnon oder Die menschliche Weisheit
Memnon oder Die menschliche Weisheit
Original: Original franz.: "Un jeu réglé avec des amis est un passe-temps honnête."
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Ernst muß man sein, 2. Akt / Cecily
Original engl.: "It is always painful to part from people whom one has known for a very brief space of time. The absence of old friends one can endure with equanimity. But even a momentary separation from anyone to whom one has just been introduced is almost unbearable."
Bunbury oder Ernst muß man sein - Bunbury or The Importance of Being Earnest
Oscar Wilde buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "Anybody can sympathise with the sufferings of a friend, but it requires a very fine nature […] to sympathise with a friend's success."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
The Devil's Dictionary
Original engl.: "Future, n. That period of time in which our affairs prosper, our friends are true and our happiness is assured."
Des Teufels Wörterbuch
Jorge Luis Borges (1899–1986) argentinischer Schriftsteller
Die Zeit und J.W. Dunne, 1940, aus: Borges, Eine neue Widerlegung der Zeit, Frankfurt am Main 2003
Warren Buffett (1930) amerikanischer Unternehmer und Investor
zitiert bei Frankfurter Allgemeine faz. net 15. August 2011
„Du zählst im Elend keinen Freund.“
Euripidés (-480–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
Elektra 1131 / Elektra
Original altgriech.: "πένητας οὐδεὶς βούλεται κτᾶσθαι φίλους."
Gustave Flaubert (1821–1880) französischer Schriftsteller (1821-1880)
Leidenschaft und Tugend, Philosophische Erzählung, Kapitel 1 gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=661&kapitel=1#gb_found <br class="br">Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)
„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie // Und grün des Lebens goldner Baum.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, 2038 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Ich bin von je der Ordnung Freund gewesen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 3011 / Marthe
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Xenie 152
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther - Am 4. Mai 1771
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Friedrich Wilhelm Riemer, 14. Mai 1808
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Briefe an eine Freundin, 21. Brief: Tegel, den 4. December 1830. 5. Auflage, 2. Theil. Leipzig: Brockhaus, 1853. S. 103 f.
Briefe an eine Freundin
Variante: Ich finde... dass sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem freundschaftlichen Geschenk eignet, man liest es oft, man kehrt oft dazu zurück, man naht sich ihm aber nur in ausgewählten Momenten, braucht es nicht wie eine Tasse, ein Glas, einen Hausrat in jedem gleichgültigen Augenblick des Lebens und erinnert sich so immer des Freundes im Augenblick eines würdigen Genusses.
Washington Irving (1783–1859) amerikanischer Schriftsteller
Life of Mohammed, VIII
Original engl.: "In his private dealings he was just. He treated friends and strangers, the rich and the poor, the powerful and the weak, with equity, and was beloved by the common people for the affability, with which he received them, and listened to their complaints."
„Wie viele Freunde, wie viele Verwandte erstehen dem neuen Minister über Nacht!“
Jean de La Bruyere (1645–1696) französischer Schriftsteller
Die Charaktere
„Dem Irrthum, Freund, entgehst du nicht; // Doch läßt dich Irrthum Wahrheit ahnen.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Spruch 1. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 119.
„Adieu, mein Freund. Die Guillotine ist der beste Arzt.“
Danton's Tod IV, 7 / Danton, S. 149, [buechner_danton_1835/153]
Dantons Tod (1835)
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph
Der Schriftsteller und der Mensch. In: Ludwig Feuerbachs Sämmtliche Werke. 1. Band. Stuttgart: Frommann, 1903. S. 268.
Sonstige
Robert Hamerling (1830–1889) österreichischer Schriftsteller, Dichter und Gymnasiallehrer
Der Tröster. In: Sinnen und Minnen. (2. Auflage), Hamburg und Leipzig: Richter. 1868. S. 192.
„Mach einen Freund nicht einem Bruder gleich, doch wenn, tu ihm als Erster nicht ein Unrecht an.“
Hesiod buch Werke und Tage
Werke und Tage, 707f
Original griech.: "μηδὲ κασιγνήτῳ ἶσον ποιεῖσθαι ἑταῖρον· εἰ δέ κε ποιήσηις, μή μιν πρότερος κακὸν ἔρξῃς."
Friedrich Schrader (1865–1922) deutscher Schriftsteller und Orientalist
Das geistige Leben in der Türkei und das jetzige Regime, Die Neue Zeit, 1900, S. 555 fes.de http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.03762&dok=1899-00b&f=189900b_0548&l=189900b_0555&c=189900b_0555
„Wenn ein Freund von weit her kommt, ist es nicht eine Freude?“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Analekten (Lunyu)
Original: 有朋自远方来,不亦乐乎。 - Yǒu péng zì yuǎn fāng lái, bù yì lè hū?
„Wer liebenswürdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekanntschaften macht.“
Philip Stanhope Chesterfield (1694–1773) britischer Diplomat
Briefe über die anstrengenden Kunst, ein Gentleman zu werden
Samuel Nujoma (1929) namibischer Politiker, Staatspräsident von Namibia
Rede am 16. Juni 2009. Allgemeine Zeitung Namibia - Wir schießen ihnen in die Köpfe http://www.az.com.na/politik/and-wir-schieen-ihnen-in-kpfe-and.87012.php
„Freunde, ich habe einen Tag verloren.“
Titus Fernsehserie
Nachdem er einen Tag nichts denkwürdiges getan hatte; gemäß Sueton Biographie Titus, VIII
Original lat.: "Amici, diem perdidi."
Richard von Weizsäcker (1920–2015) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Ansprache auf dem Weltkongress der Germanisten in Göttingen 1985. In: Ansprachen, Plenarvorträge, Berichte. Herausgeber Albrecht Schöne. Niemeyer 1986 ISBN 978-3-484-10524-9. S. 7
Edward Grey (1862–1933) britischer Politiker, Außenminister
Fünfundzwanzig Jahre Politik. Memoiren 1892-1916. München, Bruckmann, 1926, Band 2, Seite 18. <br class="br">Bekannter als: "In ganz Europa gehen die Lichter aus; wir alle werden sie in unserem Leben nie wieder leuchten sehen." - nach Hans Erich Stier: Deutsche Geschichte - im Rahmen der Weltgeschichte. 1959. S. 898 books.google http://books.google.de/books?id=wSvTAAAAMAAJ&dq=lichter. <br class="br">Siehe auch Ludwig Reiners: In Europa gehen die Lichter aus. Der Untergang des wilhelminischen Reiches. München, C.H. Beck, 1954 <br class="br">Original engl.: "A friend came to see me on one of the evenings of the last week — he thinks it was on Monday, August 3rd. We were standing at a window of my room in the Foreign Office. It was getting dusk, and the lamps were being lit in the space below on which we were looking. My friend recalls that I remarked on this with the words, 'The lamps are going out all over Europe; we shall not see them lit again in our life-time.'" - Edward Grey: Twenty-Five Years 1892-1916, Vol. 2. Frederick A. Stokes Company, New York 1925. Kapitel 18, S. 20 books.google http://books.google.de/books?id=d68gSzbih8QC&q=lit.
„Freunde sprechen miteinander in achtungsvoller Offenheit.“
Maximilian Scheer (1896–1978) deutscher Journalist und Schriftsteller
Der Autor schreibt sein eigenes Buch. Aus: In meinen Augen : Auslese aus 50 Jahren. Berlin : Verlag der Nation, 1977. S. 67
„Ein Freund ist gleichsam ein zweites Ich.“
Ambrosius von Mailand (339–397) römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer
De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)
„Ich bin kein Freund von rechtlichen Grauzonen, deshalb darf der Gesetzgeber nicht untätig bleiben.“
Wolfgang Schäuble (1942) deutscher Politiker
Interview im Rheinischen Merkur am 29. März 2007
Wilhelm Jensen (1837–1911) deutscher Lyriker und Schriftsteller
Gedichte, Auf dem Wege, Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1337&kapitel=4
Robert Emmet (1780–1803) irischer Rebellenführer und Nationalist
Letzte Worte; hingerichtet am 20. September 1803 <br class="br">Original engl.: "My friends, I die in peace and with sentiments of universal love and kindness towards all men." - zitiert nach: Alfred Webb, A Compendium of Irish Biography, 1878, Robert Emmet, www.libraryireland.com http://www.libraryireland.com/biography/RobertEmmet.php
„Elf Freunde müßt Ihr sein, um Siege zu erringen“
Richard Girulatis (1878–1963) deutscher Fußballtrainer
in seinem Buch: "Fußball. Theorie, Technik, Taktik", Berlin: Ill. Sport, o.J. [1919] dnb.de https://portal.dnb.de/opac.htm?method=showFullRecord&currentResultId=auRef%3D126413665%26any&currentPosition=2, zitiert in: 100 Jahre DFB (1999) S. 216, 260 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=6GITAQAAIAAJ&q=+%22ihr+sein%2C+um+Siege%22; häufig fälschlich Sepp Herberger zugeschrieben<br>Allerdings soll bereits der Sockel der Meisterschaftstrophäe Victoria, die der DFB 1903-1944 als Wanderpreis verlieh, eine entsprechende Gravierung getragen haben: Klaus Walter DIE ZEIT 25.02.2010 http://www.zeit.de/2010/09/WOS-Elf-Freunde
„Ich möchte nicht Präsident in einem Land sein, wo man sich von Freunden kein Geld leihen kann.“
Christian Wulff (1959) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
im Interview bei ARD und ZDF am 4.1.2012 tagesspiegel.de http://www.tagesspiegel.de/politik/interview-mit-bundespraesident-wulff-es-gibt-auch-menschenrechte-fuer-bundespraesidenten/6020626.html, youtube http://www.youtube.com/watch?v=E9ZFjnJJWCk
Bastian Sick (1965) deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker
in "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod, Folge 2", S. 50
Matthias Steiner (1982) österreichisch-deutscher Gewichtheber
Peking 2008 - Steiner: "Gold für meine tote Frau" http://de.eurosport.yahoo.com/19082008/73/peking-2008-steiner-gold-meine-tote-frau.html; Anmerkung: Steiners Frau Susann verstarb im Sommer 2007 bei einem Autounfall
Georg Quabbe (1887–1950) deutscher Rechtsanwalt und Schriftsteller
Goethes Freunde, Stuttgart 1949, S.26
Walter Ulbricht (1893–1973) Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik
1953 im DDR-Rundfunk. 17juni53.de http://www.17juni53.de/chronik/5302.html, Tondokument http://www.17juni53.de/audio/5302_2.mp3
Wilhelmine von Bayreuth (1709–1758) Tochter von Friedrich Wilhelm I., Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth
Memorien
Friedrich Gottlieb Klopstock (1724–1803) deutscher Autor und Dichter
Von der Freundschaft http://www.zeno.org/Literatur/M/Klopstock,+Friedrich+Gottlieb/Aufs%C3%A4tze+und+Abhandlungen/Von+der+Freundschaft. Aus: Aufsätze und Abhandlungen. Ausgewählte Werke. hg. von Karl August Schleiden, München: Hanser, 1962. Seite 935
Günther Oettinger (1953) deutscher Politiker, MdL, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, EU-Kommissar
auf die Frage, ob Deutschland im weltweiten Wettbewerb mithalten könne, geäußert während einer Veranstaltung der Studentenverbindung Ulmia in Tübingen am 29. Januar 2007, zitiert in der Stuttgarter Zeitung Nr. 25/2007 vom 31. Januar 2007
Wilhelm Liebknecht (1826–1900) Deutscher sozialistischer Politiker
Marx/Engels Gesamtausgabe (MEGA) Abt. 3: Briefwechsel, Bd. 13: Engels/Marx: Briefwechsel Oktober 1864 bis Dezember 1865, 2002. google. books.com.
Jakob Lorber (1800–1864) österreichischer Schriftsteller, Musiker und „Schreibknecht Gottes”
Großes Evangelium Johannes, Band 3, Kapitel 175, Absatz 05
Fritz Eckenga (1955) deutscher Kabarettist
Motto von Fritz Eckenga in seinen regelmäßig im WDR und weiteren ARD-Hörfunkprogrammen gesendeten Radiobeiträgen als "Fußballfachsimpler" :w:Fritz Eckenga; auch Titel einer 2006 erschienen Audio-CD mit solchen Beiträgen amazon.de http://www.amazon.de/Mein-Freund-Ist-aus-Leder/dp/B000F8PYTY/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1303910029&sr=1-1
Ramon Llull (1232–1316) katalanischer Philosoph, Logiker und Theologe
Das Buch vom Freunde und vom Geliebten, Abschnitt 46
Alan Sillitoe buch Die Einsamkeit des Langstreckenläufers
Alan Sillitoe: Die Einsamkeit des Langstreckenläufers. Aus dem Englischen übersetzt von Günther Klotz, Diogenes Verlag, Zürich 1967, ISBN 3-257-20413-2, S. 70 <br class="br">"And if I don't get caught the bloke I give this story to will never give me away; he's lived in our terrace for as long as I can remember, and he's my pal. That I do know." - The Loneliness of the Long-Distance Runner, London 1959. Excerpt: books.google http://books.google.de/books?id=2qp8sfNUIi4C&pg=PA197 <br class="br">Die Einsamkeit des Langstreckenläufers
„Wer mit sich selbst uneins ist, der ist niemands Freund.“
Johann Geiler von Kaysersberg (1445–1510) deutscher Prediger und Theologe
Das Seelenparadies
„Wer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund.“
Gottlieb Konrad Pfeffel (1736–1809) deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge
Das Chamäleon und die Vögel. Aus: Poetische Versuche. 6. Theil. 4. Auflage. Tübingen: Cotta, 1802. S. 195.
Egon Krenz (1937) Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik
auf einem "Kameradentreffen" ehemaliger DDR-Grenzsoldaten, Sendung "Exakt" (MDR) vom 3. November 2009
„Es ist besser, einen Freund haben, der viel wert ist, als viele haben, die nichts wert sind.“
Julius Wilhelm Zincgref (1591–1635) deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber
Variante: Es sey besser, einen Freund haben, der viel werth sey, als viel haben, die nichts werth seyen.
Quelle: (Anacharsis) - S. 260 Nr. 1552. Apophthegmata (1639) Seite 423
Sophie Tieck (1775–1833) deutsche Dichterin
Quelle: Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 210, note: Lebensansicht (1800)
Bernd Gäbler (1953) deutscher Journalist
"Der Fall der Knall-Presse", zeit.de http://www.zeit.de/online/2006/28/wm-querpass-BILD, 11. Juli 2006
Max Nordau (1849–1923) ungarischer Schriftsteller, Arzt, zionistischer Politiker
Adolph Kohut: Ärzte als Staatsmänner, Diplomaten und Politiker. Berlin 1907, S. 109-120, zitiert in: Nordau, Max. In: Lexikon deutsch-jüdischer Autoren, Band 17, Berlin 2009, S. 348.
Hafes (1326–1389) persischer Dichter
Diwan-e-Hafes
Original Persisch: "اوقات خوش آن بود که بادوست به سر شد// باقی همه بی حاصلی و بی خبری بود"
„Je mehr du die Weiber durchschautest, desto weniger, Freund, wirst du verstehen - das Weib.“
Otto Erich Hartleben (1864–1905) deutscher Schriftsteller
Meine Gemeinplätze
„Tötet mich, o meine Freunde, denn im Tod nur ist mein Leben.“
Mansur al-Halladsch (858–922) persischer Sufi (islamischer Mystiker)
Zitiert von Annemarie Schimmel in Sufismus: Eine Einführung in die islamische Mystik, S. 33, Beck'sche Reihe 2129, ISBN 978-3-40646-028-9, .
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